{"id":1028,"date":"2021-07-02T20:04:02","date_gmt":"2021-07-02T18:04:02","guid":{"rendered":"https:\/\/kulturundgeschlecht.blogs.ruhr-uni-bochum.de\/?p=1028"},"modified":"2022-01-27T15:04:24","modified_gmt":"2022-01-27T14:04:24","slug":"ausgabe-27-august-2021","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/kulturundgeschlecht.blogs.ruhr-uni-bochum.de\/?p=1028","title":{"rendered":"Ausgabe #27 (August 2021)"},"content":{"rendered":"\n<h4 class=\"has-text-color wp-block-heading\" id=\"der-anspruch-deutsch-zu-sein-beria-barlikchicanx-queer-warrior-ess-cherrie-l-moraga-s-mexican-medea-barbara-bolligfrauen-und-rechte-femonationalismus-in-deutschland-victoria-bullazur-filmischen-erfahrbarkeit-nicht-sichtbarer-gewalt-hannah-hummelvideobeitrag-wie-gestaltet-das-internet-unsere-geschlechtlichen-realitaten-jasmin-degeling-und-sarah-horn\" style=\"color:#808080\"><mark style=\"background-color:rgba(0, 0, 0, 0)\" class=\"has-inline-color has-black-color\">Der Anspruch Deutsch zu sein<\/mark> <mark style=\"background-color:rgba(0, 0, 0, 0);color:#808080\" class=\"has-inline-color\">Beria Barlik<\/mark><br><mark style=\"background-color:rgba(0, 0, 0, 0)\" class=\"has-inline-color has-black-color\">Chicanx, queer, warrior*ess &#8211; Cherrie L. Moraga&#8217;s Mexican Medea <\/mark><mark style=\"background-color:rgba(0, 0, 0, 0);color:#808080\" class=\"has-inline-color\">Barbara Bollig<\/mark><br><mark style=\"background-color:rgba(0, 0, 0, 0)\" class=\"has-inline-color has-black-color\">Frauen und Rechte &#8211; Femonationalismus in Deutschland<\/mark> <mark style=\"background-color:rgba(0, 0, 0, 0);color:#808080\" class=\"has-inline-color\">Victoria Bulla<\/mark><br><mark style=\"background-color:rgba(0, 0, 0, 0)\" class=\"has-inline-color has-black-color\">Zur filmischen Erfahrbarkeit nicht sichtbarer Gewalt<\/mark> <mark style=\"background-color:rgba(0, 0, 0, 0);color:#808080\" class=\"has-inline-color\">Hannah Hummel<\/mark><br><mark style=\"background-color:rgba(0, 0, 0, 0)\" class=\"has-inline-color has-black-color\">Videobeitrag: Wie gestaltet das Internet unsere (geschlechtlichen) Realit\u00e4ten?<\/mark> Jasmin Degeling und Sarah Horn<\/h4>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\"\/>\n\n\n\n<h3 class=\"has-vivid-red-color has-text-color wp-block-heading\" id=\"zu-dieser-ausgabe\">Zu dieser Ausgabe<\/h3>\n\n\n\n<p>Die <strong>Sommerausgabe #27 <\/strong>des onlinejournal<em> kultur&amp;geschlecht<\/em> kn\u00fcpft an die vorangegangene Ausgabe und ihre Schwerpunkte an und befasst sich in andauernder Aktualit\u00e4t des Themas mit struktureller Gewalt, insbesondere mit differenten Erscheinungsformen von Rassismus und seiner intersektionalen, gendersensiblen Analyse und Kritik in literatur- und medienwissenschaftlichen sowie soziologischen Perspektiven: So leisten die Beitr\u00e4ge Analysen von zeitgen\u00f6ssischen Ph\u00e4nomenen wie Femonationalismus, Neofaschismus, Rechtsterrorismus, Rassismus und Misogynie und fragen je kritisch danach, inwiefern Darstellungen und \u00c4sthetiken daran mitarbeiten, Gewaltstrukturen zu verst\u00e4rken oder zu \u00fcberwinden.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Beria Barlik <\/strong>stellt die wichtige Frage, ob sich ,nach Hanau\u2019 eine Ver\u00e4nderung in der Berichterstattung \u00fcber rechte und rassistische Gewalt beobachten l\u00e4sst, die den Fokus auf die Erfahrung Betroffener richtet und sich f\u00fcr die Reproduktion von Gewalt durch eine Fixierung auf die T\u00e4ter*inperspektive sensibilisiert. Ihr Beitrag diskutiert die Frage danach, was es hei\u00dft, Deutsch zu sein, unter der Bedingung der Erfahrung rechten und rassistischen Terrors in der BRD.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Aneignung feministischer Themen durch rechte politische Akteur*innen zeigt <strong>Victoria Bullas<\/strong> Artikel am Beispiel von Wahlplakaten der Partei AfD: Mittels des Konzepts des sogenannten Femonationalismus wird deutlich, dass nationalistisch-rassistische, aber mitunter auch liberale politische Agenden gerade durch einen spezifischen Diskurs von Frauenrechten mobilisiert werden.<\/p>\n\n\n\n<p>In einer genauen Analyse der queeren \u00c4sthetik von Cherr\u00ede L. Moraga\u2019s <em>Mexican Medea<\/em> lotet  <strong>Barbara Bollig<\/strong> das utopische Potential f\u00fcr eine feministische und antirassistische, mesoamerikanische Selbstemanzipation im Medium mythologischer Darstellung aus.<\/p>\n\n\n\n<p>Auch <strong>Hannah Hummels<\/strong> \u00dcberlegungen gelten einer \u00c4sthetik, die rassistische und misogyne Gewalt in ihrer Darstellung \u00fcberwindbar erscheinen l\u00e4sst: Anhand von Vika Kirchenbauers <em>UNTITLED SEQUENCE OF GAPS<\/em> sowie des Videos <em>Obscure White Messenger<\/em> von Penny Siopis analysiert der Beitrag opake und obskure \u00c4sthetiken als M\u00f6glichkeit der Unterbrechung von medialer Gewaltreproduktion.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Videobeitrag von <strong>Sarah Horn <\/strong>und<strong> Jasmin Degeling <\/strong>vollzieht eine beispielhafte Analyse des Konzepts von Opulenz der Videobloggerin Natalie Wynn (ContraPoints), um die darstellungspolitische Dimension der Ko-Konstitution von Gender, Race und Class aus der Perspektive der Gender Media Studies zu zeigen. Der Beitrag ist im Auftrag des Fachtags ,Impulse \u2013 f\u00fcr queeres Leben in NRW\u2019 entstanden.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"der-anspruch-deutsch-zu-sein\"><a href=\"https:\/\/kulturundgeschlecht.blogs.ruhr-uni-bochum.de\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/Barlik_Der-Anspruch-Deutsch-zu-sein_finalo.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Der Anspruch Deutsch zu sein<\/a><\/h2>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\" id=\"beria-barlik\">Beria Barlik<\/h4>\n\n\n\n<p>Der folgende Beitrag befasst sich mit der der Kontinuit\u00e4t rechter Gewalt und der Berichterstattung \u00fcber rassistische Attentate und hat dabei insbesondere die Opfer, Familien und Angeh\u00f6rigen im Blick. Das Hauptthema ist hierbei der Anschlag in Hanau, welcher am 19.02.2020 ver\u00fcbt wurde. Da der T\u00e4ter bei diesem Anschlag auch mit einem rassistischen Motiv gehandelt hat, war es besonders relevant innerhalb der Untersuchungen die Berichterstattung \u00fcber Menschen mit einem Migrationshintergrund zu analysieren. Der Beitrag fasst wesentliche Untersuchungsergebnisse zur beobachteten Diskursverschiebung in der medialen Berichterstattung \u00fcber rechte Gewalt in Deutschland zusammen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"frauen-und-rechte-femonationalismus-in-deutschland\"><a href=\"https:\/\/kulturundgeschlecht.blogs.ruhr-uni-bochum.de\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/Bulla_Femonationalismus_finalo-1.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Frauen und Rechte &#8211; Femonationalismus in Deutschland<\/a><\/h2>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\" id=\"victoria-bulla\">Victoria Bulla<\/h4>\n\n\n\n<p>Femonationalismus \u2013 ein neuartiges Konzept, gefunden im altbekannten Kreis rechter Parteien. Sara R. Farris untersucht die rechte politische Szene in Frankreich, Italien und den Niederlanden auf gezielte Instrumentalisierung feministischer Thesen zur Mobilisierung gegen den muslimischen Mann. Ihre Ergebnisse sind eindeutig: Unter dem Mantel vermeintlich progressiver Thematisierung von Frauenrechten verbirgt sich anti-islamisches Gedankengut. Kann dieses Ph\u00e4nomen auch in Deutschland beobachtet werden? Exemplarisch wird in diesem Artikel visuelles Wahlkampfmaterial der Partei Alternative f\u00fcr Deutschland analysiert. Damit erweitert der Artikel Farris\u2018 theoretisches Konstrukt um eine deutsche Perspektive.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"chicanx-queer-warrior-ess-cherrie-l-moraga-s-mexican-medea\"><a href=\"https:\/\/kulturundgeschlecht.blogs.ruhr-uni-bochum.de\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/Bollig_Chicanx-queer-warrioress_finalo.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Chicanx, queer, warrior*ess &#8211; Cherrie L. Moraga&#8217;s Mexican Medea<\/a><\/h2>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\" id=\"barbara-bollig\">Barbara Bollig<\/h4>\n\n\n\n<p>Cherr\u00ede L. Moraga\u2019s <em>Mexican Medea<\/em> intertwines the ancient Greco-Roman myth of sorceress, princess, lover and mother Medea with several of her Mesoamerican mythological sisters such as La Llorona, Coatlicue, Coyolxauhqui, and the ancestral homeland of Aztl\u00e1n. The play unravels a hauntingly realistic dystopia about Chicanx rights, oppression, the transgression of borders, and the displacement of a people due to their identity and activism. Universal motifs in individual stories of forced migration, a Third World Feminist quadruple suppression on processes of individuation, and reactionary systemic violence are highlighted and manifested in the catastrophic failures of Medea and her sisters.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"zur-filmischen-erfahrbarkeit-nicht-sichtbarer-gewalt\"><a href=\"https:\/\/kulturundgeschlecht.blogs.ruhr-uni-bochum.de\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/Hummel_Zur-filmischen-Erfahrbarkeit-nicht-sichtbarer-Gewalt_finalo-test.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Zur filmischen Erfahrbarkeit nicht sichtbarer Gewalt<\/a><\/h2>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\" id=\"hannah-hummel\">Hannah Hummel<\/h4>\n\n\n\n<p>K\u00f6nnen filmische Gewaltdarstellungen \u00fcber die Wiederholung der Gewalt und damit deren Best\u00e4tigung und Verst\u00e4rkung hinausgehen? Dieser Frage geht der Artikel am Beispiel des zw\u00f6lfmin\u00fctigen Essayfilms <em>UNTITLED SEQUENCE OF GAPS<\/em> der Regisseurin Vika Kirchenbauer und des f\u00fcnfzehnmin\u00fctigen Videos <em>Obscure White Messenger<\/em> der K\u00fcnstlerin Penny Siopis nach. Beide Filme machen Gewaltstrukturen erfahrbar, die sich insbesondere durch ihre Unsichtbarkeit in der Gegenwart auszeichnen. In den Filmen wird eine Darstellung f\u00fcr diese Form von Gewalt gefunden, die sie zugleich als \u00fcberwindbar erscheinen l\u00e4sst.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"videobeitrag-wie-gestaltet-das-internet-unsere-geschlechtlichen-realitaten\"><a href=\"https:\/\/vimeo.com\/551836698\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Videobeitrag: Wie gestaltet das Internet unsere (geschlechtlichen) Realit\u00e4ten?<\/a><\/h2>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\" id=\"jasmin-degeling-und-sarah-horn\">Jasmin Degeling und Sarah Horn<\/h4>\n\n\n\n<p>Das Verh\u00e4ltnis von Medien, Geschlecht und Race l\u00e4sst sich nicht allumfassend beschreiben, sondern ist jeweils zu bestimmen. Aus queertheoretischer Perspektive bedeutet dies, insbesondere die machtvollen und ausschlie\u00dfenden Effekte der Herstellung von (kollektiven) Identit\u00e4ten zu adressieren und ihre Mediatisierung zu politisieren. Die trans* Aktivistin und YouTuberin Natalie Wynn aka ContraPoints unternimmt aus ihrer eigenen Situierung in digitalen Medien heraus den Versuch, im Medium des Videoblogs die intersektionale Durchdringung von Medien, Macht, Geschlecht, Race und Class zu analysieren und emanzipativ darauf zuzugreifen. Ihre Lekt\u00fcre des Musikvideos &#8222;Apeshit&#8220; von The Carters in ihrem Video &#8222;Opulence&#8220; dient als Ausgangspunkt, um nach zeitgen\u00f6ssischen widerst\u00e4ndigen Medienstrategien in digitalen R\u00e4umen zu fragen. Dieser Videobeitrag ist f\u00fcr den Fachtag ,Impulse \u2013 f\u00fcr queeres Leben in NRW&#8216; und im Auftrag des Ministeriums f\u00fcr Kinder, Familie, Fl\u00fcchtlinge und Integration NRW entstanden.<\/p>\n<div class=\"twoclick_social_bookmarks_post_1028 social_share_privacy clearfix 1.6.4 locale-de_DE sprite-de_DE\"><\/div><div class=\"twoclick-js\"><script type=\"text\/javascript\">\/* <![CDATA[ *\/\njQuery(document).ready(function($){if($('.twoclick_social_bookmarks_post_1028')){$('.twoclick_social_bookmarks_post_1028').socialSharePrivacy({\"services\":{\"facebook\":{\"status\":\"on\",\"txt_info\":\"2 Klicks f\\u00fcr mehr Datenschutz: Erst wenn Sie hier klicken, wird der Button aktiv und Sie k\\u00f6nnen Ihre Empfehlung an Facebook senden. 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