{"id":1087,"date":"2022-01-28T13:20:18","date_gmt":"2022-01-28T12:20:18","guid":{"rendered":"https:\/\/kulturundgeschlecht.blogs.ruhr-uni-bochum.de\/?p=1087"},"modified":"2022-01-28T13:35:16","modified_gmt":"2022-01-28T12:35:16","slug":"ausgabe-28","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/kulturundgeschlecht.blogs.ruhr-uni-bochum.de\/?p=1087","title":{"rendered":"Ausgabe #28 (Februar 2022)"},"content":{"rendered":"\n<h4 class=\"has-black-color has-text-color wp-block-heading\" id=\"eine-korperliche-asthetik-des-protests-als-symptom-eines-digitalen-faschismus-strategische-diskursverschiebung-der-querdenker-innen-im-corona-protestmilieu-2020-marius-hoffmann-und-marlon-mikettabut-i-ain-t-soft-schwarze-queere-mannlichkeit-in-moonlight-und-the-aggressives-herolina-krasniqiqueere-subjektivitat-durch-affizierende-mimesis-die-kinoleinwand-als-spiegel-in-madame-sata-lukas-wierschowskiliebenswurdiger-serienmorder-und-unsympathische-frauen-misogynie-in-you-du-wirst-mich-lieben-elena-viola-heinz\">Eine k\u00f6rperliche \u00c4sthetik des Protests als Symptom eines<em> Digitalen Faschismus \u2013 <\/em>Strategische Diskursverschiebung der \u201aQuerdenker:innen\u2018 im Corona-Protestmilieu 2020 <mark style=\"background-color:rgba(0, 0, 0, 0)\" class=\"has-inline-color has-cyan-bluish-gray-color\">Marius Hoffmann und Marlon Miketta<\/mark><br>But I ain\u2018t soft: Schwarze queere M\u00e4nnlichkeit in <em>Moonlight<\/em> und <em>The<\/em> <em>Aggressives<\/em> <mark style=\"background-color:rgba(0, 0, 0, 0)\" class=\"has-inline-color has-cyan-bluish-gray-color\">Herolina Krasniqi<\/mark><br>Queere Subjektivit\u00e4t durch affizierende Mimesis: Die Kinoleinwand als Spiegel in <em>Madame Sat\u00e3<\/em> <mark style=\"background-color:rgba(0, 0, 0, 0)\" class=\"has-inline-color has-cyan-bluish-gray-color\">Lukas Wierschowski<\/mark><br>Liebensw\u00fcrdiger Serienm\u00f6rder und unsympathische Frauen. Misogynie in <em>You<\/em>. <em>Du wirst mich lieben<\/em> <mark style=\"background-color:rgba(0, 0, 0, 0)\" class=\"has-inline-color has-cyan-bluish-gray-color\">Elena Viola Heinz<\/mark><\/h4>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns are-vertically-aligned-center is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-vertically-aligned-center is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:100%\">\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:100%\">\n<hr class=\"wp-block-separator\"\/>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\" id=\"zu-dieser-ausgabe\"><mark style=\"background-color:rgba(0, 0, 0, 0)\" class=\"has-inline-color has-vivid-red-color\">Zu dieser Ausgabe<\/mark><\/h3>\n\n\n\n<p>Schwerpunkt der&nbsp;<strong>Winterausgabe #28<\/strong>&nbsp;des onlinejournal<em>&nbsp;kultur&amp;geschlecht&nbsp;<\/em>ist die Analyse audiovisueller Medien:&nbsp;<br>Mit besonderer Aufmerksamkeit f\u00fcr medien\u00e4sthetische Dimensionen werden einerseits einschl\u00e4gige Filme des Queer Cinema analysiert und andererseits die popul\u00e4re Serie&nbsp;<em>You. Du wirst mich lieben<\/em>&nbsp;sowie Videos aus dem Kontext der ,Querdenken\u2019-Bewegung diskutiert. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf queeren, gendersensiblen, rassismus- und faschismuskritischen Perspektiven.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Artikel von<strong>&nbsp;Marius Hoffmann und Marlon Miketta<\/strong>&nbsp;widmet sich einer konzentrierten, vergleichenden Analyse zweier symptomatischer Medienereignisse, aus dem gegenw\u00e4rtigen Coronaprotestmilieu: Welcher Politik dienen Shoah-relativierende Vergleiche von Protestrednerinnen mit Sophie Scholl und Anne Frank im Kontext der \u00f6ffentlichen Kritik an Ma\u00dfnahmen zur Eind\u00e4mmung der Pandemie? In welcher Weise tragen die in der ,Querdenken\u2019-Bewegung oberfl\u00e4chlich als Forderung nach b\u00fcrgerlichen Freiheiten und liberalen Prinzipien formulierten Gesten zu einer Diskursverschiebung und einer spezifischen Gewalt an den Betroffenen von struktureller und faschistischer Gewalt bei?<\/p>\n\n\n\n<p>Auch&nbsp;<strong>Herolina Krasniqis&nbsp;<\/strong>Beitrag arbeitet mit einem Vergleich: In der Analyse der Filme&nbsp;<em>Moonlight<\/em>&nbsp;wird die stereotype Darstellung Schwarzer M\u00e4nnlichkeit als gef\u00e4hrlich, aggressiv und kriminell dekonstruiert und nuanciert. In der vergleichenden Betrachtung mit&nbsp;<em>The Aggressives<\/em>&nbsp;als Performativit\u00e4t einer aggressiven Female Masculinity wird die M\u00f6glichkeit einer queeren Perspektive er\u00f6ffnet, die eindeutige Zuschreibungen und Positionierungen entlang der Kategorien&nbsp;<em>race<\/em>&nbsp;und&nbsp;<em>gender<\/em>&nbsp;herausfordert.<\/p>\n\n\n\n<p>Ebenfalls mit queerer Filmkultur besch\u00e4ftigt sich<strong>&nbsp;Lukas Wierschowski<\/strong>: Mithilfe einer produktiven Spannung zwischen der feministischen Filmtheorie von Laura Mulvey und der haptischen Filmtheorie Laura Marks\u2019 wird eine queere Mimesis im Film&nbsp;<em>Madame Sat\u00e3&nbsp;<\/em>erfahrbar gemacht. Das aktive filmische Spiel mit Blickstrukturen wird in ein Wissen \u00fcberf\u00fchrt, das sinnlich-affektive Subjektivierungsm\u00f6glichkeiten \u00f6ffnet.<\/p>\n\n\n\n<p>Dass die Serie<em>&nbsp;YOU. Du wirst mich lieben&nbsp;<\/em>eine performative, misogyne Darstellungspolitik unterh\u00e4lt, macht<strong>&nbsp;Elena Heinz\u2019&nbsp;<\/strong>Analyse deutlich. Ausgehend von der Frage, warum es eine anhaltende popul\u00e4re Fankultur um den Protagonisten der Serie gibt, die dessen misogyne Gewalt durch ein hohes Identifikationspotential verstellt, bezieht sich die Analyse auf Kate Mannes Misogyniekonzept. Dabei zeigt sie, dass die Liebensw\u00fcrdigkeit romantischer Obsession auf einem Gewaltverh\u00e4ltnis beruht, das medial ausgebeutet werden kann.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"eine-korperliche-asthetik-des-protests-als-symptom-eines-digitalen-faschismus-strategische-diskursverschiebung-der-querdenker-innen-im-corona-protestmilieu-2020\"><a href=\"https:\/\/kulturundgeschlecht.blogs.ruhr-uni-bochum.de\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/Miketta-Hoffmann-finalo.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Eine k\u00f6rperliche \u00c4sthetik des Protests als Symptom eines<em> Digitalen Faschismus \u2013 <\/em>Strategische Diskursverschiebung der \u201aQuerdenker:innen\u2018 im Corona-Protestmilieu 2020<\/a><\/h2>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\" id=\"marius-hoffmann-und-marlon-miketta\">Marius Hoffmann und Marlon Miketta<\/h4>\n\n\n\n<p>Bei einem Protest stehen K\u00f6rper inmitten eines kollektiven Widerstandes, sie sind das zentrale Medium. In &#8222;Eine k\u00f6rperliche \u00c4sthetik des Protests als Symptom eines Digitalen Faschismus&#8220; untersuchen Marlon Miketta und Marius Hoffmann, wie ein digitaler Faschismus trotz der Verankerung im Digitalen diesen K\u00f6rper wirkm\u00e4chtig instrumentalisiert.<br>Die Autoren untersuchen die &#8218;Querdenker:innen&#8216;-Selbstvergleiche mit Sophie Scholl und Anne Frank in Hinblick auf eine strategische Diskursverschiebung innerhalb des Corona-Protestmilieus 2020 und beschreiben davon ausgehend, wie die Pandemiesituation ausgenutzt wird, um den Eindruck einer vermeintlichen Prekarit\u00e4t eigentlich privilegierter K\u00f6rper zu produzieren.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"but-i-ain-t-soft-schwarze-queere-mannlichkeit-in-moonlight-und-the-aggressives\"><a href=\"https:\/\/kulturundgeschlecht.blogs.ruhr-uni-bochum.de\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/krasniqi-2601.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">But I ain\u2018t soft: Schwarze queere M\u00e4nnlichkeit in <em>Moonlight<\/em> und <em>The<\/em> <em>Aggressives<\/em><\/a><\/h2>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\" id=\"herolina-krasniqi\">Herolina Krasniqi<\/h4>\n\n\n\n<p>Popul\u00e4rkultur n\u00e4hrt sich oft von Darstellungsformen hyper-maskuliner Schwarzer M\u00e4nner, wie sie sich in Literatur, Film, Sportunterhaltung und Musik, insbesondere aber in der Hip-Hop-Kultur finden lassen. H\u00e4ufig wird nur eine stereotype Erz\u00e4hlung von Schwarzer M\u00e4nnlichkeit propagiert, die von Gewalt, Kriminalit\u00e4t und k\u00f6rperlicher \u00dcberlegenheit gepr\u00e4gt ist. Diese Eindimensionalit\u00e4t pr\u00e4gt insbesondere die Darstellung von Schwarzen queeren Charakteren. Diese Artikel widmet sich, mithilfe von beel hooks Analyse Schwarzer M\u00e4nnlichkeit, der Performativit\u00e4t Schwarzer queerer M\u00e4nnlichkeit am Beispiel der Filme <em>Moonlight <\/em>und <em>The Aggressives<\/em> und fragt danach, inwiefern diese Filme mit stereotypischen Darstellungen brechen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"queere-subjektivitat-durch-affizierende-mimesis-die-kinoleinwand-als-spiegel-in-madame-sata-1\"><a href=\"https:\/\/kulturundgeschlecht.blogs.ruhr-uni-bochum.de\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/wieschowski-finalo.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Queere Subjektivit\u00e4t durch affizierende Mimesis: Die Kinoleinwand als Spiegel in <em>Madame Sat\u00e3<\/em> <\/a><\/h2>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\" id=\"lukas-wierschowski\">Lukas Wierschowski<\/h4>\n\n\n\n<p>Obwohl der Film ein audiovisuelles Medium ist, kann er stark auf die K\u00f6rper der Zuschauenden einwirken: \u201eG\u00e4nsehaut\u201c, \u201eNervenkitzel\u201c, \u201eein kalter Schauer, der \u00fcber den R\u00fccken lauft\u201c sind Ausdruck affektiver Qualit\u00e4ten filmischen Erlebens. Doch welches Potenzial liegt in dieser sinnlichen Dimension des Films f\u00fcr ein queeres Kino? Diese Frage reflektiert der Film <em>Madame Sat\u00e3<\/em>, indem aus der Kinoleinwand ein Spiegel und aus dem dort erlebten Affekt eine queere Subjektivit\u00e4t wird. Der spezifischen queeren \u00c4sthetik, die im Kontrast zur Bildordnung des classical Hollywood steht, und den damit einhergehenden Reflexionsprozessen \u00fcber Kino, Spiegel und Affekte, widmet sich dieser Artikel.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"liebenswurdiger-serienmorder-und-unsympathische-frauen-misogynie-in-you-du-wirst-mich-lieben-1\"><a href=\"https:\/\/kulturundgeschlecht.blogs.ruhr-uni-bochum.de\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/Heinz-finalo.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Liebensw\u00fcrdiger Serienm\u00f6rder und unsympathische Frauen. Misogynie in <em>You<\/em>. <em>Du wirst mich lieben<\/em><\/a><\/h2>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\" id=\"elena-heinz\">Elena Heinz<\/h4>\n\n\n\n<p>Die auf dem Roman <em>You<\/em> von Caroline Knepes basierende Serie geh\u00f6rte mit \u00fcber 40 Millionen Zuschauenden im Jahr 2019 zu einer der beliebtesten Netflix-Serien des Jahres. Die zweite Staffel erreichte bis Anfang 2020 \u00fcber 54 Millionen Zuschauende, eine dritte Staffel wurde 2021 ver\u00f6ffentlicht. Die Faszination f\u00fcr <em>You<\/em> ist insofern bemerkenswert, als sie die Hauptfigur Joe Goldberg, einen Stalker und Serienm\u00f6rder, f\u00fcr eine sympathisierende Zuschauer*inidentifikation anlegt.<br>Der Beitrag widmet sich einer Analyse dieser Darstellung mithilfe von Kate Mannes Thesen zu Misogynie: Welche misogynen Praktiken gibt es in der Diegese der Serie, die sich mit Mannes Thesen identifizieren lassen? Inwiefern verleitet die Narration die Zuschauenden aber auch dazu, sich auf die Seite des Stalkers zu schlagen und sich an seiner Misogynie unterbewusst zu beteiligen? Beteiligt sich die Serie selbst performativ an einer misogynen Darstellungspolitik?&nbsp;<\/p>\n<div class=\"twoclick_social_bookmarks_post_1087 social_share_privacy clearfix 1.6.4 locale-de_DE sprite-de_DE\"><\/div><div class=\"twoclick-js\"><script type=\"text\/javascript\">\/* <![CDATA[ *\/\njQuery(document).ready(function($){if($('.twoclick_social_bookmarks_post_1087')){$('.twoclick_social_bookmarks_post_1087').socialSharePrivacy({\"services\":{\"facebook\":{\"status\":\"on\",\"txt_info\":\"2 Klicks f\\u00fcr mehr Datenschutz: Erst wenn Sie hier klicken, wird der Button aktiv und Sie k\\u00f6nnen Ihre Empfehlung an Facebook senden. 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