{"id":1139,"date":"2022-07-10T23:59:14","date_gmt":"2022-07-10T21:59:14","guid":{"rendered":"https:\/\/kulturundgeschlecht.blogs.ruhr-uni-bochum.de\/?p=1139"},"modified":"2022-07-13T13:54:39","modified_gmt":"2022-07-13T11:54:39","slug":"ausgabe-29-juli-2022","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/kulturundgeschlecht.blogs.ruhr-uni-bochum.de\/?p=1139","title":{"rendered":"Ausgabe #29 (Juli 2022)"},"content":{"rendered":"\n<h4 class=\"has-black-color has-text-color wp-block-heading\"><mark style=\"background-color:rgba(0, 0, 0, 0)\" class=\"has-inline-color has-cyan-bluish-gray-color\"><\/mark><br>@wasihrnichtseht &#8211; Gemeinschaft als Konsequenz geteilter Rassismuserfahrungen <mark style=\"background-color:rgba(0, 0, 0, 0)\" class=\"has-inline-color has-cyan-bluish-gray-color\">Hannah Goga und Dominik Lucha<\/mark><br>&#8218;Sie h\u00e4tten uns niemals Uniformen geben sollen, wenn sie nicht wollten, dass wir eine Armee sind!&#8216; &#8211; <em>The Handmaid&#8217;s Tale<\/em> als Protestsymbol <mark style=\"background-color:rgba(0, 0, 0, 0)\" class=\"has-inline-color has-cyan-bluish-gray-color\">Herolina Krasniqi<\/mark><br>It&#8217;s all Wanda&#8230;or is it? Eine Analyse von Marvel&#8217;s <em>WandaVision<\/em> <mark style=\"background-color:rgba(0, 0, 0, 0)\" class=\"has-inline-color has-cyan-bluish-gray-color\">Luca Evers<\/mark><br><em>Adolescence Apocalypse<\/em> &#8211; Queere Raum- und Zeitkonstruktionen im Animationsfilm <mark style=\"background-color:rgba(0, 0, 0, 0)\" class=\"has-inline-color has-cyan-bluish-gray-color\">Theodor Vit\u00e9<\/mark><\/h4>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\"><\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<h3 class=\"has-vivid-red-color has-text-color wp-block-heading\">Zu dieser Ausgabe<\/h3>\n\n\n\n<p>Die vier Artikel der vorliegenden <strong>29. Ausgabe<\/strong> des onlinejournals <em>kultur&amp;geschlecht<\/em> verfolgen sehr unterschiedliche Anliegen, die sich im weitesten Sinne auf dem Spektrum zwischen Aktivismus und Popul\u00e4rkultur positionieren lassen. Aktivistische Bewegungen on- und offline bilden einen Schwerpunkt, der mit einer Betrachtung antirassistischer Arbeit in sozialen Medien und einer Untersuchung der Mobilisierung der Ikonografie der US-Serie <em>The Handmaid\u2019s Tale<\/em> in Pro-Choice-Protesten abgedeckt ist. Am anderen Ende des inhaltlichen Spektrums dieser Ausgabe widmen sich zwei weitere Artikel der \u00e4sthetischen Analyse audiovisueller Medien, n\u00e4mlich der letztj\u00e4hrig erschienenen Marvel Studios-Serienproduktion <em>WandaVision<\/em> sowie dem japanischen Animationsfilm <em>The Adolescence of Utena<\/em> aus dem Jahr 1999, die hinsichtlich ihrer \u00dcberkreuzung von Genre- und Genderkonventionen respektive ihrer Konstruktion von queeren R\u00e4umen und Zeitlichkeiten befragt werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Diskursivierung von Alltagsrassismus und Rassismuserfahrungen Schwarzer Menschen und People of Color im deutschsprachigen Raum steht im Fokus des Artikels von <strong>Hannah Goga<\/strong>. Ihr Artikel mit dem Titel <strong>@wasihrnichtseht \u2013 Gemeinschaft als Konsequenz geteilter Rassismuserfahrungen <\/strong>vereint die Ergebnisse einer online-ethnografischen Studie der Community des gleichnamigen Instagramprofils, auf dem Schwarze Menschen ihre Rassismuserfahrungen teilen, mit einem Interview mit dem Initiator, Onlineaktivist und Profilbetreiber <strong>Dominik Lucha<\/strong>. Rassismuserfahrungen sind allt\u00e4glich und allgegenw\u00e4rtig, ihre Sichtbarmachung und Diskursivierung erzeugt jedoch auch Gemeinschaftsph\u00e4nomene. Vor diesem Hintergrund hat sich um das 2020 gestartete Profil @wasihrnichtseht in kurzer Zeit eine Community von \u00fcber 100.000 Follower_innen gebildet, die die antirassistische Aufkl\u00e4rungsarbeit Luchas in den Kommentaren fortsetzt.<\/p>\n\n\n\n<p>Am 24. Juni dieses Jahres hob der oberste Gerichtshof der Vereinigten Staaten die Grundsatzentscheidung Roe v. Wade auf, die geb\u00e4rf\u00e4higen Personen das Recht \u00fcber die Entscheidung \u00fcber einen Schwangerschaftsabbruch 49 Jahre lang verfassungsm\u00e4\u00dfig zugesichert hat. Bereits in den vorherigen Jahren haben sich in den USA zivile Bewegungen gebildet, um gegen die Einschr\u00e4nkungen reproduktiver Rechte insbesondere in den sogenannten \u201ered states\u201c zu protestieren. Im Zuge des Erfolgs der dystopischen TV-Serie <em>The Handmaid\u2019s Tale<\/em> wird die markante Uniform der Handmaids, bestehend aus dunkelroter Robe und wei\u00dfer Haube, zu einem visuell sehr wirksamen Protestsymbol, dessen Nutzung insbesondere in sozialen Medien eine hohe Sichtbarkeit der Demonstrierenden bewirkt hat. In ihrem Artikel <strong>\u201aSie h\u00e4tten uns niemals Uniformen geben sollen, wenn sie nicht wollten, dass wir eine Armee sind!\u2018 \u2013 <em>The Handmaid\u2019s Tale<\/em> als Protestsymbol<\/strong> untersucht <strong>Herolina Krasniqi<\/strong> die Demonstrationen der als \u201eM\u00e4gde\u201c gekleideten Pro Choice Aktivist_innen und ihr performatives Potential mit Judith Butlers performativer Theorie der Versammlung.<\/p>\n\n\n\n<p>Mit <em>WandaVision<\/em> startete im Sommer 2021 die erste von Marvel Studios f\u00fcr den Streamingdienst Disney+ produzierte Serie, die inhaltlich an die Kinofilme des seit 2008 stetig expandierenden Marvel Cinematic Universe anschlie\u00dft. Nach den traumatischen Ereignissen in <em>Avengers: Infinity War<\/em> zieht sich die trauernde Wanda Maximoff in die nordamerikanische Kleinstadt Westview zur\u00fcck und erschafft dort ihre eigene Realit\u00e4t nach dem Vorbild von US-Sitcoms. Vor diesem Hintergrund zitiert jede Folge die jeweilige Sitcom-\u00c4sthetik einer spezifischen Dekade, doch Wiederauff\u00fchrung einschl\u00e4giger Darstellungskonventionen dient nicht allein dem Selbstzweck. <strong>Luca Evers<\/strong> arbeitet in ihrer <strong>It\u2019s all Wanda&#8230; or is it?<\/strong> betitelten Analyse heraus, in welcher Art und Weise die Darstellungskonventionen des typischsten aller US-amerikanischen TV-Genres und seiner heteronormativen Familienkonstruktionen in die Narration eingreifen und die Handlungsspielr\u00e4ume der Figuren nicht nur \u00f6ffnen, sondern vor allem beschr\u00e4nken.<\/p>\n\n\n\n<p>Der 1999 in Japan produzierte Animationsfilm <em>The Adolescence of Utena<\/em> des Regisseurs Kunihiko Ikuhara widersetzt sich narrativen Logiken und privilegiert mit seinen fragmentierten Landschaften, unzug\u00e4nglichen Symbolismen und \u00fcberraschenden Transformationen die oft merkw\u00fcrdige Logik des Traums. Theodor Vit\u00e9 begreift diese spezifische Merkw\u00fcrdigkeit als \u201eeine queere \u00c4sthetik des Seltsamen, die nur im Medium der Animation m\u00f6glich ist.\u201c Anstatt dies lediglich als kulturelles Artefakt zu erkennen und zu verwerfen, nutzt er in seinem Artikel <strong>Adolescence Apocalypse \u2013 Queere Raum- und Zeitkonstruktionen im Animationsfilm <\/strong>Ans\u00e4tze der Queer Theory nach Sara Ahmed und Jack Halberstam, um das Merkw\u00fcrdige des Films als eine spezifische Queerness erkennbar zu machen, die aus der Medialit\u00e4t der Animation entspringt. Dabei interessiert ihn vor allem, wie <em>The Adolescence of Utena<\/em> R\u00e4ume und Zeitlichkeiten animiert und dabei queer verschiebt.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><a href=\"https:\/\/kulturundgeschlecht.blogs.ruhr-uni-bochum.de\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/Goga-Lucha_wasihrnichtseht-.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">@wasihrnichtseht &#8211; Gemeinschaft als Konsequenz geteilter Rassismuserfahrungen<\/a><\/h2>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Hannah Goga und Dominik Lucha<\/h4>\n\n\n\n<p>Der Tod des Schwarzen US-Amerikaners George Floyd im Mai 2020 und die #blacklivesmatter-Bewegung brachten viele Initiativen und Projekte hervor, die sich der Bek\u00e4mpfung von Rassismus und rassistischen Strukturen widmen. Dazu geh\u00f6rt auch die Instagramseite @wasihrnichtseht von Dominik Lucha, die sich f\u00fcr mehr Sichtbarkeit von (Alltags-)Rassismus und f\u00fcr Solidarit\u00e4t f\u00fcr von Rassismus betroffene Menschen einsetzt. Der Artikel diskutiert anhand verschiedener Kategorien der Reaktionen auf der Seite die Diskursivierungsformen von Alltagsrassismuserfahrungen mittels einer ethnografischen Onlineforschung und geht dabei der Frage nach der Community-Bildung und dem Verh\u00e4ltnis von Online-Aktivismus und Selbstausbeutung nach.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><a href=\"https:\/\/kulturundgeschlecht.blogs.ruhr-uni-bochum.de\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/HK-handmaid-.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">&#8218;Sie h\u00e4tten uns niemals Uniformen geben sollen, wenn sie nicht wollten, dass wir eine Armee sind!&#8216; &#8211; <em>The Handmaid&#8217;s Tale<\/em> als Protestsymbol<\/a><\/h2>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Herolina Krasniqi<\/h4>\n\n\n\n<p>Der Artikel befasst sich mit dem performativen Potenzial politischer Versammlungen am Beispiel von Abtreibungsprotesten, in denen sich Protestierende der Ikonographie und Sprache des Narrativs von <em>The Handmaid\u2019s Tale<\/em> bedienen, um f\u00fcr ihre reproduktiven Rechte zu demonstrieren. Die Geschichte \u00fcber eine dystopische Gegenwart, in der insbesondere geb\u00e4rf\u00e4hige Personen all ihrer B\u00fcrgerrechte entledigt werden und vor allem ihre reproduktiven Rechte einer strikten staatlichen Reglementierung unterliegen, scheint das politische Klima im Zuge der US-amerikanischen Pr\u00e4sidentschaftswahl 2016 und der Wahl von Donald Trump abzubilden. Die Analyse erfolgt unter besonderer Bezugnahme von <em>Notes Toward a Performative Theory of Assembly<\/em> von Judith Butler, welche sich ausf\u00fchrlich mit dem performativen Potenzial von Versammlungen auseinandersetzt.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/kulturundgeschlecht.blogs.ruhr-uni-bochum.de\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/Evers_WandaVision_Kopie.pdf\" target=\"_blank\">It&#8217;s all Wanda&#8230;or is it? Eine Analyse von Marvel&#8217;s <em>WandaVision<\/em><\/a><\/h2>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Luca Evers<\/h4>\n\n\n\n<p>In vielen ihrer Folgen rekurriert <em>WandaVision<\/em>, die erste Serie des <em>Marvel Cinematic Universe, <\/em>je auf eine andere Dekade amerikanischer Sitcoms. Die F\u00e4den in der Hand h\u00e4lt dabei vermeintlich die trauernde Protagonistin Wanda, welche ihren verstorbenen Partner Vision innerhalb einer k\u00fcnstlichen Sitcom-Sph\u00e4re wiederauferstehen l\u00e4sst und fortan \u00fcber ihr gemeinsames, vermeintlich perfektes Vorstadtleben Regie f\u00fchrt. Doch im Gegenzug muss sie sich den Erz\u00e4hlkonventionen, Ausschlie\u00dfungen und Rollenklischees des Sitcom-Formats f\u00fcgen. Dieser Beitrag sucht das ambivalente Verh\u00e4ltnis von Erm\u00f6glichung und Einschr\u00e4nkung auf erz\u00e4hlerischer und darstellungstechnischer Ebene in <em>WandaVision<\/em> herauszuarbeiten.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><a href=\"https:\/\/kulturundgeschlecht.blogs.ruhr-uni-bochum.de\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/Vite_Utena_.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\"><em>Adolescence Apocalypse<\/em> &#8211; Queere Raum- und Zeitkonstruktionen im Animationsfilm<\/a><\/h2>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Theodor Vit\u00e9<\/h4>\n\n\n\n<p>Der 1999 in Japan erschienene Film<em> The Adolescence of Utena<\/em> verk\u00f6rpert mit seinen fragmentierten Landschaften, unzug\u00e4nglichen Symbolismen und \u00fcberraschenden Transformationen eine besondere Art von Merkw\u00fcrdigkeit, die besonders im Medium der Animation aufzufinden ist. Statt diese Merkw\u00fcrdigkeit lediglich als kulturelles Artefakt zu verwerfen, sollen in diesem Artikel Ans\u00e4tze der Queer Theory genutzt werden, um dieses Merkw\u00fcrdige als eine spezifische Queerness erkennbar zu machen, die aus der Medialit\u00e4t der Animation entspringt. Der Fokus liegt hierbei darauf, wie <em>The Adolescence of Utena<\/em> R\u00e4ume und Zeitlichkeiten animiert und dabei queer verschiebt.<\/p>\n<div class=\"twoclick_social_bookmarks_post_1139 social_share_privacy clearfix 1.6.4 locale-de_DE sprite-de_DE\"><\/div><div class=\"twoclick-js\"><script type=\"text\/javascript\">\/* <![CDATA[ *\/\njQuery(document).ready(function($){if($('.twoclick_social_bookmarks_post_1139')){$('.twoclick_social_bookmarks_post_1139').socialSharePrivacy({\"services\":{\"facebook\":{\"status\":\"on\",\"txt_info\":\"2 Klicks f\\u00fcr mehr Datenschutz: Erst wenn Sie hier klicken, wird der Button aktiv und Sie k\\u00f6nnen Ihre Empfehlung an Facebook senden. 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