{"id":1172,"date":"2023-01-30T20:34:34","date_gmt":"2023-01-30T19:34:34","guid":{"rendered":"https:\/\/kulturundgeschlecht.blogs.ruhr-uni-bochum.de\/?p=1172"},"modified":"2023-01-30T20:34:34","modified_gmt":"2023-01-30T19:34:34","slug":"ausgabe-30-februar-2023","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/kulturundgeschlecht.blogs.ruhr-uni-bochum.de\/?p=1172","title":{"rendered":"Ausgabe #30 (Februar 2023)"},"content":{"rendered":"\n<h4 class=\"has-black-color has-text-color wp-block-heading\">&#8222;But you&#8217;re white&#8220; &#8211; Das Stereotyp der Jewish American Princess in <em>GLOW<\/em> <mark style=\"background-color:rgba(0, 0, 0, 0)\" class=\"has-inline-color has-cyan-bluish-gray-color\">Annika Artmann<\/mark><br><em>Freitagnacht Jews<\/em> als Herausforderung von dominanzgesellschaftlichen Bildern des J\u00fcdischen? <mark style=\"background-color:rgba(0, 0, 0, 0)\" class=\"has-inline-color has-cyan-bluish-gray-color\">Lailah Atzenroth<\/mark><br>Queer* re:collections_ Barbara Hammers Archivierungspraktiken im trans*temporalen Dialog <mark style=\"background-color:rgba(0, 0, 0, 0)\" class=\"has-inline-color has-cyan-bluish-gray-color\">M* Lucka<\/mark><br>Negative Affizierung in den Gender Studies &#8211; Umgang mit verletzendem Material<mark style=\"background-color:rgba(0, 0, 0, 0)\" class=\"has-inline-color has-cyan-bluish-gray-color\"> Tabea Speder<\/mark><br><\/h4>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\"><\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<h3 class=\"has-vivid-red-color has-text-color wp-block-heading\">Zu dieser Ausgabe<\/h3>\n\n\n\n<p>Mit der vorliegenden <strong>30. Ausgabe<\/strong> feiert das onlinejournal <em>kultur&amp;geschlecht<\/em> ein rundes Jubil\u00e4um. Etwas mehr als 15 Jahre sind vergangen seit das onlinejournal im Juni 2007 erstmalig die Forschung von Nachwuchswissenschaftler_innen der Ruhr-Universit\u00e4t Bochum einem interessierten Publikum zug\u00e4nglich gemacht hat. In dieser Zeit ist das onlinejournal dank zahlreicher Gastbeitr\u00e4ge und verschiedener Schwerpunktausgaben \u00fcber die Grenzen seines urspr\u00fcnglich angedachten Zwecks eines transdisziplin\u00e4ren Forums f\u00fcr Studierende und Promovierende weit hinausgewachsen, hat sich entlang neuer Fragen und Denkrichtungen weiterentwickelt, aktuelle Str\u00f6mungen aufgenommen und auf diese Weise ein ums andere Mal anregende Beitr\u00e4ge zu laufenden medienkulturwissenschaftlichen Debatten liefern k\u00f6nnen. Daf\u00fcr danken wir unseren Autor_innen und Unterst\u00fctzer_innen, mit deren Hilfe das onlinejournal <em>kultur&amp;geschlecht<\/em> in 15 Jahren zu einem festen Bestandteil einer lebendigen Forschungskultur werden konnte.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein gegenw\u00e4rtig emergierendes Feld im Kontext medienkulturwissenschaftlicher Ungleichheitsforschung sind die Jewish Visual Culture Studies, denen sich seit kurzem beispielsweise das DFG-gef\u00f6rderte Projekt <em>Queering Jewishness \u2013 Jewish Queerness. Diskursive Inszenierungen von Geschlecht und \u201aj\u00fcdischer Differenz\u2018 in (audio-)visuellen Medien<\/em> widmet. Auch die vorliegende Ausgabe setzt mit zwei Beitr\u00e4gen einen Schwerpunkt auf die Jewish Visual Culture Studies, die sich aus verschiedenen Blickwinkeln mit Fragen medialer Repr\u00e4sentationen j\u00fcdischen Lebens befassen. In ihrem Beitrag mit dem Titel <strong>\u201aBut you&#8217;re white\u2018: Das Stereotyp der Jewish American Princess in <em>GLOW<\/em><\/strong> untersucht <strong>Annika Artmann<\/strong> die von der Streamingplattform Netflix produzierte Dramaserie \u00fcber US-amerikanische Wrestlerinnen, die in der Kritik h\u00e4ufig f\u00fcr ihre diverse Repr\u00e4sentation gelobt wurde. In ihrer kleinteiligen Analyse kann die Autorin jedoch darstellen, dass die als Jewish American Princess, also als \u201edas Klischee der verw\u00f6hnten und egozentrischen J\u00fcdin\u201c, konstruierte Wrestlerin Melanie Rose durch ihre gleichzeitige Konstruktion als <em>wei\u00df<\/em> aus den intersektionalen Diskriminierungsdiskursen der Serie ausgeschlossen wird. <strong>Lailah Atzenroth<\/strong> setzt sich in ihrem Beitrag <strong><em>Freitagnacht Jews<\/em> als Herausforderung von dominanzgesellschaftlichen Bildern des J\u00fcdischen?<\/strong> mit der gleichnamigen, von Host Daniel Donskoy moderierten Talkshow auseinander, die seit 2021 vom Westdeutschen Rundfunk produziert wird. Die Show zeichnet sich durch ihr st\u00e4ndiges Unterlaufen dominanzgesellschaftlicher, stereotyper Vorstellungen j\u00fcdischen Lebens aus und macht es nicht einfach zu bestimmen, an welches Publikum sie sich richtet. Das oft subversive Wechselspiel von Selbstbildern und Fremdzuschreibungen und die Abbildung innerj\u00fcdischer Diversit\u00e4t gehen jedoch nicht selten mit einer Konstruktion wehrhafter M\u00e4nnlichkeit einher, die ein \u201eauf Gewaltbereitschaft basierendes hegemoniales M\u00e4nnlichkeitsbild als erstrebenswertes Idealbild\u201c inszenieren.<\/p>\n\n\n\n<p>Mit ihrem Beitrag zu <strong>Negativer Affizierung in den Gender Studies<\/strong> greift <strong>Tabea Speder<\/strong> in eine andere aktuell laufende medienwissenschaftliche Debatte ein, n\u00e4mlich die um die Frage des Umgangs mit potenziell verletzendem Material. Wie die j\u00fcngeren Jahre gezeigt haben, birgt insbesondere der forschende Umgang mit Medienartefakten wie Memes oder Videos, deren Inhalte sich als Hate Speech klassifizieren lassen, besondere Verletzungspotentiale, aber auch die Gefahr der verl\u00e4ngernden Reproduktion von Gewalt. Wie \u00e4u\u00dfert sich dies, wie l\u00e4sst sich damit umgehen, wie lassen sich diese negativen Affizierungen sinnvoll problematisieren, um ihnen entgegenzuwirken? Speder nimmt sich diesen Fragen an und stellt dabei fest, dass sich im Umgang mit sexistischer Hate Speech andere Affektpotentiale realisieren k\u00f6nnen als es beispielsweise in der Antirassismusforschung der Fall sein kann, und \u00f6ffnet die laufende Debatte f\u00fcr zahlreiche weitere Forschungsrichtungen, die sich mit diesen Fragen konstruktiv und produktiv auseinandersetzen m\u00fcssen.<\/p>\n\n\n\n<p>Mit dem vierten Beitrag dieser Ausgabe bewegen wir uns in eine tendenziell experimentellere Anordnung, die ihrem Thema in der Form gerecht wird. In dem <strong>Queer* re:collections_ Barbara Hammers Archivierungspraktiken im trans*temporalen Dialog<\/strong> \u00fcberschriebenen Beitrag befasst sich <strong>M* Lucka<\/strong> aus einer in Queer Theory geschulten Perspektive mit den Arbeiten der US-amerikanischen Filmemacherin, Performance- und Medienk\u00fcnstlerin, die seit den 1970er Jahren und \u00fcber ihren Tod im M\u00e4rz 2019 hinaus als Pionierin und eine der wichtigsten Protagonist*innen des feministischen Films bzw. des Queer Cinema gilt. Lucka geht jedoch \u00fcber die blo\u00dfe Analyse und Einordnung des Materials weit hinaus und sucht stattdessen den direkten Dialog mit Hammers Arbeiten, die als essenziell verstanden werden, \u201eum queeren* Personen <em>spaces<\/em> geben zu k\u00f6nnen, wo das Sehnen nach Gesehen-werden m\u00f6glich_er ist\u201c. Luckas Artikel in Textform wird komplimentiert von einer Soundinstallation, die in zwei Formen zur Verf\u00fcgung steht: als Soundscape zur akustischen Begleitung der Lekt\u00fcre sowie als vollst\u00e4ndige Lesung.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir w\u00fcnschen angeregte Lekt\u00fcre!<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><a href=\"https:\/\/kulturundgeschlecht.blogs.ruhr-uni-bochum.de\/wp-content\/uploads\/2023\/01\/kg-Artmann-final.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">&#8222;But you&#8217;re white&#8220; &#8211; Das Stereotyp der Jewish American Princess in <em>GLOW<\/em><\/a><\/h2>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Annika Artmann<\/h4>\n\n\n\n<p>Wie eine Vielzahl amerikanischer Serien bedient sich auch die Netflix-Produktion <em>GLOW<\/em> (2017-2019), eine Serie \u00fcber Frauenwrestling in den 80er-Jahren, bei der Repr\u00e4sentation ihres einzigen j\u00fcdischen Nebencharakters des Stereotyps der Jewish American Princess (kurz JAP). Das Klischee beschreibt eine <em>wei\u00dfe<\/em>, reiche, materialistische und egozentrische J\u00fcdin und verbindet sexistische und antisemitische Vorstellungen. Anhand der Figur der Melanie Rose wird die Darstellung von Juden_J\u00fcdinnen als reich und <em>wei\u00df<\/em> problematisiert, ebenso wird durch den Vergleich mit den Charakteren of Color analysiert, inwiefern die Serie die beiden Gruppen in Konkurrenz setzt, obwohl beide Diskriminierung erfahren.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><a href=\"https:\/\/kulturundgeschlecht.blogs.ruhr-uni-bochum.de\/wp-content\/uploads\/2023\/01\/kg-Atzenroth-final.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\"><em>Freitagnacht Jews<\/em> als Herausforderung von dominanzgesellschaftlichen Bildern des J\u00fcdischen?<\/a><\/h2>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Lailah Atzenroth<\/h4>\n\n\n\n<p>Im Artikel untersucht Lailah Atzenroth auf einer \u00e4sthetisch-inhaltlichen Ebene, ob und inwiefern es der ersten Staffel der 2021 im ARD ausgestrahlten Talkshow <em>Freitagnacht Jews<\/em> gelingt, dominanzgesellschaftliche Bilder des J\u00fcdischen herauszufordern. Hierbei stehen insbesondere die gestalterischen Mittel, das Konzept der Sendung, die G\u00e4st_innenauswahl und die Gespr\u00e4che zwischen Gastgeber und G\u00e4st_innen im Fokus.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><a href=\"https:\/\/kulturundgeschlecht.blogs.ruhr-uni-bochum.de\/wp-content\/uploads\/2023\/01\/kg-Layout_queerre_collections_Lucka-final.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Queer* re:collections_ Barbara Hammers Archivierungspraktiken im trans*temporalen Dialog<\/a><\/h2>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">M* Lucka<\/h4>\n\n\n\n<p>Der Artikel verhandelt Zeitlichkeit*en im queer* archive. Hierbei wird der Fokus auf K\u00fcnstler*in Barbara Hammer und die Werke <em>Maya Deren\u2019s Sink <\/em>(2011) sowie dem Katalog zur gleichnamigen Ausstellung <em>Evidentiary Bodies <\/em>(2018 [2016]) im Leslie-Lohman Museum gelegt und queer*theoretisch untersucht.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><a href=\"https:\/\/kulturundgeschlecht.blogs.ruhr-uni-bochum.de\/wp-content\/uploads\/2023\/01\/kg_Speder_final.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Negative Affizierung in den Gender Studies &#8211; Umgang mit verletzendem Material<\/a><\/h2>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Tabea Speder<\/h4>\n\n\n\n<p>Seit \u00fcber zwanzig Jahren kann Gender Studies bzw. Geschlechterforschung an deutschen Universit\u00e4ten studiert werden. Dennoch scheint es oft eine Position der Au\u00dfenseiter_in einzunehmen. Vielleicht, weil sich die Studierenden mit Diskriminierungs- und Machtstrukturen besch\u00e4ftigen m\u00fcssen, denen sie selbst unterworfen sind. Was macht das mit ihnen? Und wie kann geforscht und gelehrt werden, ohne die dabei aufkommenden (negativen) Emotionen und Affekte zu verdr\u00e4ngen? Tabea Speder versucht in ihrem Artikel ihren Studiengang aus einer affekttheoretischen Perspektive zu betrachten. Mithilfe von Mary Shnayiens Konzept der \u201ereparativen Kritik\u201c werden kreative L\u00f6sungsans\u00e4tze denkbar.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/kulturundgeschlecht.blogs.ruhr-uni-bochum.de\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/Vite_Utena_.pdf\" target=\"_blank\"><\/a><\/h2>\n<div class=\"twoclick_social_bookmarks_post_1172 social_share_privacy clearfix 1.6.4 locale-de_DE sprite-de_DE\"><\/div><div class=\"twoclick-js\"><script type=\"text\/javascript\">\/* <![CDATA[ *\/\njQuery(document).ready(function($){if($('.twoclick_social_bookmarks_post_1172')){$('.twoclick_social_bookmarks_post_1172').socialSharePrivacy({\"services\":{\"facebook\":{\"status\":\"on\",\"txt_info\":\"2 Klicks f\\u00fcr mehr Datenschutz: Erst wenn Sie hier klicken, wird der Button aktiv und Sie k\\u00f6nnen Ihre Empfehlung an Facebook senden. 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