{"id":144,"date":"2011-02-07T21:18:38","date_gmt":"2011-02-07T20:18:38","guid":{"rendered":"https:\/\/kulturundgeschlecht.blogs.ruhr-uni-bochum.de\/?p=144"},"modified":"2015-08-12T14:00:31","modified_gmt":"2015-08-12T12:00:31","slug":"ausgabe-7-februar-2011","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/kulturundgeschlecht.blogs.ruhr-uni-bochum.de\/?p=144","title":{"rendered":"Ausgabe #7  (Februar 2011)"},"content":{"rendered":"<h4><span style=\"color: #000000;\">Zu dieser Ausgabe<br \/>\n,Trying out\u2019, ,Trying on\u2019: Identity, Queerness and Consumerism in Sex and the City<\/span> <span style=\"color: #808080;\">Gloria Metz<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Queering American Television. The L-Word, das Konvergenz-Fernsehen und (neo)liberale Nicht-Identit\u00e4t<\/span> <span style=\"color: #808080;\">Eva Hohenberger<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Homosexualit\u00e4t und M\u00e4nnlichkeit im Spannungsfeld von Justiz, Psychiatrie, Milit\u00e4r und Adel. Ein Fall aus der forensischen Milit\u00e4rpsychiatrie des Ersten Weltkriegs<\/span> <span style=\"color: #808080;\">David Freis<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Nicht ohne meine Eltern. Die elterliche Pr\u00e4senz als dramaturgisches Prinzip im Bollywoodfilm<\/span> <span style=\"color: #808080;\">Sophie G. Einw\u00e4chter<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Hautsache Aktion: G\u00fcnter Brus<\/span> <span style=\"color: #808080;\">Linda Schr\u00f6er<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> \u00dcber Gehirne, Geschlecht und Emotionen. Rezension: Nicole C. Karafyllis, Gotlind Ulsh\u00f6fer (Hg.): Sexualized Brains. Science Modeling of Emotional Intelligence from a Cultural Perspective. Cambridge, Massachussetts u.a. 2008<\/span> <span style=\"color: #808080;\">Verena Schuh<\/span><\/h4>\n<p><!--more--><\/p>\n<hr \/>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3><a href=\"https:\/\/kulturundgeschlecht.blogs.ruhr-uni-bochum.de\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/Editorial-7.pdf\" target=\"_blank\">Zu dieser Ausgabe<\/a><\/h3>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3><a href=\"https:\/\/kulturundgeschlecht.blogs.ruhr-uni-bochum.de\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/Metz_Sex_and_the_City.pdf\" target=\"_blank\">,Trying out\u2019, ,Trying on\u2019: Identity, Queerness and Consumerism in Sex and the City<\/a><\/h3>\n<h4><span style=\"color: #808080;\">Gloria Metz<\/span><\/h4>\n<p><span class=\"Stil64\"> <span class=\"text\"><span style=\"color: #808080;\"><em>Sex and the City<\/em> is one of the most successful TV series. It has become more than a pure TV-production, it embodies a way of life. This article looks at the representation and interconnectedness of identity, queerness and consumerism in the series. Consumerism plays an important role in <em>Sex and the City<\/em> but the promoted consumption in the series is not limited to fashion; it also includes the consumption of relationships and sex partners. I will argue that queerness and sexual experimentation are represented as consumer products and lifestyle trends instead of a quest for one\u2019s own sexual identity.<\/span> <\/span><\/span><\/p>\n<h3><a href=\"https:\/\/kulturundgeschlecht.blogs.ruhr-uni-bochum.de\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/Hohenberger_Queering.pdf\" target=\"_blank\">Queering American Television. The L-Word, das Konvergenz-Fernsehen und (neo)liberale Nicht-Identit\u00e4t<\/a><\/h3>\n<h4><span style=\"color: #808080;\">Eva Hohenberger<\/span><\/h4>\n<p><span class=\"Stil64\" style=\"color: #808080;\"> <span class=\"text\">Der Text fragt nach den Entstehungsbedingungen und der politischen Bedeutung der ersten Lesbenserie des US-amerikanischen Fernsehens. Neben einer breit institutionalisierten queeren Bewegung und einer Vielzahl von Filmen, die der Serie als Referenz dienen, werden vor allem die \u00f6konomischen Bedingungen des sogenannten Konvergenzfernsehens betont. Nach John T. Caldwell impliziert dies einerseits die politische wie \u00f6konomische Deregulation des amerikanischen Fernsehmarktes und andererseits das technologische Zusammenwachsen von Fernsehen und Internet. Erst vor diesem Hintergrund wird der (neo)liberale Gehalt der Serie sichtbar, die sich ideologisch zwischen einer feministischen Identit\u00e4tspolitik und ihrer Aufl\u00f6sung in queere Positionen bewegt.<\/span><\/span><\/p>\n<h3><a href=\"https:\/\/kulturundgeschlecht.blogs.ruhr-uni-bochum.de\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/Freis_Homosexualitaet_und_Maennlichkeit.pdf\" target=\"_blank\">Homosexualit\u00e4t und M\u00e4nnlichkeit im Spannungsfeld von Justiz, Psychiatrie, Milit\u00e4r und Adel. Ein Fall aus der forensischen Milit\u00e4rpsychiatrie des Ersten Weltkriegs<\/a><\/h3>\n<h4><span style=\"color: #808080;\">David Freis<\/span><\/h4>\n<p><span class=\"Stil64\" style=\"color: #808080;\"> <span class=\"Stil45\"><span class=\"text\">A<\/span><span class=\"text\">usgehend von einem einzelnen Fall aus dem Archiv der Berliner Charit\u00e9 erkundet der Artikel die komplexe historische Situation der milit\u00e4rischen Gerichtspsychiatrie w\u00e4hrend des Ersten Weltkriegs. Im Zentrum der Fallstudie steht die Geschichte eines preu\u00dfischen Offiziers und Grafen, der w\u00e4hrend des Krieges aufgrund eines homosexuellen Delikts von der Milit\u00e4rjustiz angeklagt und zur Erstellung eines gerichtspsychiatrischen Obergutachtens in die Berliner Charit\u00e9 aufgenommen wurde. Die Untersuchung der historischen Bedingungen in denen das Gutachten verfasst wurde macht deutlich, dass der Fall nicht nur an der Schnittstelle verschiedener Institutionen entstand, sondern auch durch die \u00dcberkreuzung unterschiedlicher Diskurse \u00fcber Adel, Familie, Milit\u00e4r, M\u00e4nnlichkeit und Sexualit\u00e4t konstituiert wurde.<\/span><\/span><\/span><\/p>\n<h3><a href=\"https:\/\/kulturundgeschlecht.blogs.ruhr-uni-bochum.de\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/Einwaechter_Nicht_ohne_meine_Eltern.pdf\" target=\"_blank\">Nicht ohne meine Eltern. Die elterliche Pr\u00e4senz als dramaturgisches Prinzip im Bollywoodfilm<\/a><\/h3>\n<h4><span style=\"color: #808080;\">Sophie G. Einw\u00e4chter<\/span><\/h4>\n<p><span class=\"Stil64\" style=\"color: #808080;\"> <span class=\"text\">Im Bollywoodfilm sind Elternfiguren jeglicher Art &#8211; M\u00fctter, V\u00e4ter, Gro\u00dfeltern, aber auch Onkel und Tanten &#8211; stets pr\u00e4sent. Der vorliegende Aufsatz folgt der Annahme, dass dieses Ph\u00e4nomen sowohl Ursachen als auch Konsequenzen in Handlungsaufbau und Dramaturgie der Filme hat. Formale und dramaturgische Aspekte dieser Figurenkonstellationen werden analysiert. Die H\u00e4ufigkeit bestimmter Szenarien in geringf\u00fcgiger Variation l\u00e4sst dabei auf konventionalisierte Erz\u00e4hlmuster schlie\u00dfen, die exemplarisch beschrieben werden.<\/span><\/span><\/p>\n<h3><a href=\"http:\/\/vg08.met.vgwort.de\/na\/f1334a28f67d4a51989b511c9f7a411d?!=https:\/\/kulturundgeschlecht.blogs.ruhr-uni-bochum.de\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/Schroeer_Hautsache.pdf\" target=\"_blank\">Hautsache Aktion: G\u00fcnter Brus<\/a><\/h3>\n<h4><span style=\"color: #808080;\">Linda Schr\u00f6er<\/span><\/h4>\n<p><span class=\"Stil64\" style=\"color: #808080;\"> <span class=\"text\">Ich kann nicht aus meiner Haut! &#8211; Eine Redewendung, die eine Grenzerfahrung beschreibt, auch wenn Haut aktiv und passiv zwischen innen und au\u00dfen vermitteln kann. Der Aktionsk\u00fcnstler G\u00fcnter Brus, Mitglied des Wiener Aktionismus, funktionalisiert aktiv K\u00f6rper und Hauth\u00fclle, um deren passive Instrumentalisierung durch die Staatsmacht, die vor allem im Zeitkontext der 60er Jahre als Repression wahrgenommen wird, zum Ausdruck zu bringen. Dieses Zusammenspiel von Haut und Gesellschaft als un\u00fcberwindbare Grenzen des Individuums, sowie das moderne K\u00f6rperverst\u00e4ndnis als Fiktion und Manipulation, die der Herstellung von Ordnung dient, werden im Text Hautsache Aktion: G\u00fcnter Brus offengelegt.<\/span><\/span><\/p>\n<h3><a href=\"https:\/\/kulturundgeschlecht.blogs.ruhr-uni-bochum.de\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/Schuh_Rezension.pdf\" target=\"_blank\">\u00dcber Gehirne, Geschlecht und Emotionen. Rezension: Nicole C. Karafyllis, Gotlind Ulsh\u00f6fer (Hg.): Sexualized Brains. Science Modeling of Emotional Intelligence from a Cultural Perspective. Cambridge, Massachussetts u.a. 2008<\/a><\/h3>\n<h4>Verena Schuh<\/h4>\n<div class=\"twoclick_social_bookmarks_post_144 social_share_privacy clearfix 1.6.4 locale-de_DE sprite-de_DE\"><\/div><div class=\"twoclick-js\"><script type=\"text\/javascript\">\/* <![CDATA[ *\/\njQuery(document).ready(function($){if($('.twoclick_social_bookmarks_post_144')){$('.twoclick_social_bookmarks_post_144').socialSharePrivacy({\"services\":{\"facebook\":{\"status\":\"on\",\"txt_info\":\"2 Klicks f\\u00fcr mehr Datenschutz: Erst wenn Sie hier klicken, wird der Button aktiv und Sie k\\u00f6nnen Ihre Empfehlung an Facebook senden. 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