{"id":164,"date":"2012-06-07T22:49:30","date_gmt":"2012-06-07T20:49:30","guid":{"rendered":"https:\/\/kulturundgeschlecht.blogs.ruhr-uni-bochum.de\/?p=164"},"modified":"2015-08-12T14:01:26","modified_gmt":"2015-08-12T12:01:26","slug":"ausgabe-9-juni-2012","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/kulturundgeschlecht.blogs.ruhr-uni-bochum.de\/?p=164","title":{"rendered":"Ausgabe #9  (Juni 2012). Sonderausgabe: Revisionen und Repolitisierungen von \u201eGender und Medien\u201c"},"content":{"rendered":"<h4><span style=\"color: #000000;\">Zur Sonderausgabe: Revisionen und Repolitisierungen von \u201eGender und Medien\u201c<\/span><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"color: #808080;\"> Astrid Deuber-Mankowsky, Anja Michaelsen<\/span><br \/>\n\u201eWenn sie nicht aufpasst, wacht sie eines sch\u00f6nen Tages auf und ist ein Nigger\u201c. Passing durch Hybridit\u00e4t <\/span><span style=\"color: #808080;\">Sara Ahmed<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> I Got This Way from Eating Rice. Schwule asiatische Dokumentationen und die Umerziehung von Begehren <\/span><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"color: #808080;\">Nguyen Tan Hoang<\/span><br \/>\nGender Trouble im amerikanischen Fernsehen des 21. Jahrhunderts? Glee und das Spiel mit Geschlechtsidentit\u00e4ten<\/span><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"color: #808080;\"> Janine Wahrendorf<\/span><br \/>\nFamily Matters. Postmoderne Verwandtschaftsbeziehungen in United States of Tara<\/span><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"color: #808080;\"> Felix Tristan Gregor<\/span><br \/>\nCan the 99% speak?<\/span><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"color: #808080;\"> Jos\u00e9 Herranz Rodr\u00edguez<\/span><br \/>\nSchnitte in das Reale. Pierre Moliniers Fotomontage<\/span><span style=\"color: #808080;\"> Katarzyna Gorska<\/span><\/h4>\n<p><!--more--><\/p>\n<hr \/>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3><a href=\"https:\/\/kulturundgeschlecht.blogs.ruhr-uni-bochum.de\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/Editorial_ausgabe9.pdf\" target=\"_blank\">Zur Sonderausgabe: Revisionen und Repolitisierungen von \u201eGender und Medien\u201c<\/a><\/h3>\n<h4><span style=\"color: #808080;\">Astrid Deuber-Mankowsky, Anja Michaelsen<\/span><\/h4>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3><a href=\"https:\/\/kulturundgeschlecht.blogs.ruhr-uni-bochum.de\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/Ahmed.pdf\" target=\"_blank\">\u201eWenn sie nicht aufpasst, wacht sie eines sch\u00f6nen Tages auf und ist ein Nigger\u201c. Passing durch Hybridit\u00e4t<\/a><\/h3>\n<h4><span style=\"color: #808080;\">Sara Ahmed<\/span><\/h4>\n<p><span class=\"text\"> <span class=\"p1\"><span style=\"color: #808080;\">In diesem Artikel untersuche ich rassifizierte Narrative von <em>passing<\/em> und ihre Beziehung zu Diskursen von Hybridit\u00e4t. Anstatt <em>passing<\/em> als inh\u00e4rent transgressiv oder als auf der einen oder der anderen Seite von Identit\u00e4tspolitik zu definieren, argumentiere ich, dass <em>passing<\/em> in Bezug zu Formen sozialer Antagonismen verstanden werden muss. Ich stelle folgende Fragen: Wie werden Differenzen, die das System bedrohen, wiederhergestellt? Wie werden uneindeutige oder hybride K\u00f6rper auf eine Weise gelesen, die weiterhin die enunziative Macht derjenigen unterst\u00fctzt, die die Differenz benennen? Auf welche Weise ist \u201a<em>passing<\/em>\u2019 in genau diesen Diskurs um das Benennen von Differenzen einbezogen? Auch wenn alle Identit\u00e4ten bis zu einem bestimmten Grad <em>passing<\/em> beinhalten \u2013 insofern das Subjekt nie \u201aist\u2019, wie es sich selbst zu sein \u201aabbildet\u2019 \u2013 m\u00fcssen wir dennoch die Differenzen zwischen passing als wei\u00df und <em>passing<\/em> als schwarz theoretisieren. Ich argumentiere, dass f\u00fcr eine wei\u00dfe Person das <em>passing<\/em> als schwarz als eine Wissenstechnik fungieren kann, die davon ausgeht, dass sich \u201aSchwarzsein\u2019 abbilden und folglich auch \u201asein\u2019 l\u00e4sst. Jedoch k\u00f6nnen schwarze Subjekte, die es ablehnen, als wei\u00df \u201adurchzugehen\u2019 \u2013 das hei\u00dft, schwarze Subjekte, die als schwarz \u201adurchgehen\u2019 \u2013 die gewaltsamen Geschichten sichtbar machen, die durch die Unsichtbarkeit der Spur von <em>passing<\/em> verborgen werden. Ein solcher Prozess des \u201aDurchgehens\u2019 als schwarzes Subjekt ist an eine Politik des Kollektivs gebunden \u2013 an das Zusammenkommen durch die Anerkennung dessen, was fehlt und wodurch <em>passing<\/em> \u00fcberhaupt erst hervorgebracht wird.<\/span> <\/span><\/span><\/p>\n<h3><a href=\"https:\/\/kulturundgeschlecht.blogs.ruhr-uni-bochum.de\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/Nguyen.pdf\" target=\"_blank\">I Got This Way from Eating Rice. Schwule asiatische Dokumentationen und die Umerziehung von Begehren<\/a><\/h3>\n<h4><span style=\"color: #808080;\">Nguyen Tan Hoang<\/span><\/h4>\n<p><span class=\"Stil64\"><span style=\"color: #808080;\"> Dieser Artikel untersucht eine Gruppe experimenteller Dokumentationen schwuler asiatischer diasporischer K\u00fcnstler in den 1990ern. Als Teil eines politischen Projektes um die Konstruktion schwuler asiatischer M\u00e4nner als feminisiert, passiv und unter internalisiertem Rassismus leidend, versuchen diese Videos schwule asiatische Subjekte umzuerziehen, um die Passivit\u00e4t und Objektivierung, die in \u201ainterrassischen\u2019 (wei\u00df-asiatischen) Beziehungen vorausgesetzt wird, zur\u00fcckzuweisen, zugunsten einer politischen Erm\u00e4chtigung, begr\u00fcndet in gleichberechtigten (asiatisch-asiatischen) <em>sticky rice<\/em>-Beziehungen. Der Artikel argumentiert, in Gegen\u00fcberstellung der Analyse dieser Dokumentationen und einer Diskussion asiatischer lesbischer experimenteller Videos, dass die lesbischen Videos den disziplinierenden Drang der <em>sticky rice<\/em>-Dokumentationen herausfordern, indem sie die widerspenstigen Affekte von <em>bottomhood<\/em> und das Vergn\u00fcgen an Unterwerfung erkunden. Mit dieser Behauptung anerkennt der Artikel die wichtige Intervention schwuler asiatischer Dokumentationen in rassifizierte sexuelle Repr\u00e4sentationen; zugleich verweist er jedoch auf das Problem, f\u00fcr sexuelles Begehren Gesetze erlassen zu wollen und auf die Grenzen der Privilegierung von \u201aRasse\u2019 \u00fcber andere Modalit\u00e4ten sozialer Differenz wie Klasse und Nationalit\u00e4t.<\/span> <\/span><\/p>\n<h3><a href=\"https:\/\/kulturundgeschlecht.blogs.ruhr-uni-bochum.de\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/Wahrendorf.pdf\" target=\"_blank\">Gender Trouble im amerikanischen Fernsehen des 21. Jahrhunderts? Glee und das Spiel mit Geschlechtsidentit\u00e4ten<\/a><\/h3>\n<h4><span style=\"color: #808080;\">Janine Wahrendorf<\/span><\/h4>\n<p><span class=\"text\" style=\"color: #808080;\"> <span class=\"p1\">Judith Butler formulierte Anfang der neunziger Jahre ihre Theorie der Heteronormativit\u00e4t und bezeichnete die Parodie als M\u00f6glichkeit, um Machtstrukturen offen zu legen und Bin\u00e4rismen aufzubrechen, das hei\u00dft, als <em>Gender Trouble<\/em>. Ob und wie die zeitgen\u00f6ssische Serie <em>Glee<\/em> diese Problematik \u00fcber zwanzig Jahre sp\u00e4ter ebenfalls aufgreift, soll vor allem an der Figur des Kurt Hummel analysiert werden, um im Anschluss auf die aktuellen Entwicklungen in Bezug auf \u201eHomonormativit\u00e4t\u201c eingehen zu k\u00f6nnen.<\/span><\/span><\/p>\n<h3><a href=\"https:\/\/kulturundgeschlecht.blogs.ruhr-uni-bochum.de\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/Gregor.pdf\" target=\"_blank\">Family Matters. Postmoderne Verwandtschaftsbeziehungen in United States of Tara<\/a><\/h3>\n<h4><span style=\"color: #808080;\">Felix Tristan Gregor<\/span><\/h4>\n<p><span class=\"Stil64\"> <span class=\"Stil45\"><span class=\"text\"><span style=\"color: #808080;\">Das Bild der klassischen Familie wird in seiner angenommenen Rolle als das Bild der \u201arepr\u00e4sentativ-normalen\u2019 Familie heute immer \u00f6fters durch das neue Bild der <em>queeren<\/em> Familie abgel\u00f6st. In einem<em> close-reading<\/em> der US-Fernsehserie <em>United States of Tara<\/em> wird der Frage nach alternativen Familien- und Verwandtschaftsstrukturen und ihrer Konstruktion in einem aktuellen medialen Beispiel nachgegangen. Durch eine detaillierte Analyse von Figurenanordnungen und -beziehungen in der Serie wird aufgezeigt, dass die Bilder des klassischen Familienideals einer nuklearen Kleinfamilie heute lediglich in ihren Momenten des Scheiterns und ihrer Unerf\u00fcllbarkeit dargestellt werden und damit nicht mehr als Ausdruck der postmodernen Familie dienen. Vielmehr treten alternative Familien- und Verwandtschafts(an-)ordnungen in den Mittelpunkt, die von Familiennetzwerken innerhalb der LGBT-Communities beeinflusst sind. Ausgangspunkt der Untersuchung bilden dabei Thesen Judith Butlers, die sie in Hinblick auf alternative Verwandtschaftsformen formuliert hat. Daneben werden aber auch weitere aktuelle Ans\u00e4tze aus der Sozial- und Kulturwissenschaft ber\u00fccksichtigt.<\/span> <\/span><\/span><\/span><\/p>\n<h3><a href=\"https:\/\/kulturundgeschlecht.blogs.ruhr-uni-bochum.de\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/Rodriguez.pdf\" target=\"_blank\">Can the 99% speak?<\/a><\/h3>\n<h4><span style=\"color: #808080;\">Jos\u00e9 Herranz Rodr\u00edguez<\/span><\/h4>\n<p><span class=\"Stil64\" style=\"color: #808080;\"> Gayatri Chakravorty Spivak schrieb 1988 das Konzept der Subalternit\u00e4t neu und benutzte es, um sich auf postkoloniale Subjekte ohne jegliche Repr\u00e4sentation in der Gesellschaft zu beziehen. Ihre Stimmen konnten nicht geh\u00f6rt werden, die herrschenden Diskurse brachten sie zum Verstummen. Dieser Artikel fragt danach, ob dieses Konzept, einst auf (de-)kolonisierte R\u00e4ume beschr\u00e4nkt, nicht auch auf Europa und die USA erweitert werden kann, und er erkundet die Rolle der <em>Occupy Wall Street<\/em>&#8211; und der <em>Indignados<\/em>-Bewegungen in einer Situation der Subalternisierung der Mittelklasse in den \u201aentwickelten\u2019 L\u00e4ndern. Haben die Bev\u00f6lkerungen der USA oder Spaniens immer noch politische Repr\u00e4sentation in ihren entsprechenden national-parlamentarischen Demokratien oder stehen sie abseits einer inszenierten gesellschaftlichen Teilhabe? Anhand des Konzepts der Subalternit\u00e4t und Spivaks Text <em>Can the Subaltern Speak<\/em>? versucht die Analyse, Spivaks nicht ausgef\u00fchrte Neupositionierung nachzuvollziehen und zu zeigen, dass ein scheinbar strategisches Schweigen dieser Bewegungen in Wirklichkeit eine wahrhafte Subalternit\u00e4t spiegelt.<\/span><\/p>\n<h3><a href=\"https:\/\/kulturundgeschlecht.blogs.ruhr-uni-bochum.de\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/Gorska.pdf\" target=\"_blank\">Schnitte in das Reale. Pierre Moliniers Fotomontage<\/a><\/h3>\n<h4><span style=\"color: #808080;\">Katarzyna Gorska<\/span><\/h4>\n<p><span class=\"Stil64\"> <span class=\"Stil45\"><span class=\"text\"><span style=\"color: #808080;\">Im Zentrum von Pierre Moliniers Arbeit <em>Mandrake se regale<\/em> steht, \u00e4hnlich wie in anderen seiner Arbeiten, die explizite Darstellung sexueller Handlungen. Ist die Arbeit deswegen als pornographisch einzuordnen, weil sie sich zu deutlich \u00fcber die Sexualit\u00e4t \u00e4u\u00dfert? Die Beachtung der Technik der Fotomontage, der sich Molinier bedient hat, l\u00e4sst die Arbeit in einem anderen Licht erscheinen. Die Begriffe Pornographie, Sexualit\u00e4t und der legitime K\u00f6rper werden unter dieser Perspektive nicht mehr so scharf konturiert. Aber auch das so oft beschw\u00f6rte indexikale \u201aWesen\u2019 der Fotografie erscheint in der Konfrontation mit der Montagetechnik weniger selbstverst\u00e4ndlich.<\/span> <\/span><\/span><\/span><\/p>\n<div class=\"twoclick_social_bookmarks_post_164 social_share_privacy clearfix 1.6.4 locale-de_DE sprite-de_DE\"><\/div><div class=\"twoclick-js\"><script type=\"text\/javascript\">\/* <![CDATA[ *\/\njQuery(document).ready(function($){if($('.twoclick_social_bookmarks_post_164')){$('.twoclick_social_bookmarks_post_164').socialSharePrivacy({\"services\":{\"facebook\":{\"status\":\"on\",\"txt_info\":\"2 Klicks f\\u00fcr mehr Datenschutz: Erst wenn Sie hier klicken, wird der Button aktiv und Sie k\\u00f6nnen Ihre Empfehlung an Facebook senden. 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