{"id":252,"date":"2015-02-08T20:12:01","date_gmt":"2015-02-08T19:12:01","guid":{"rendered":"https:\/\/kulturundgeschlecht.blogs.ruhr-uni-bochum.de\/?p=252"},"modified":"2015-08-12T14:03:05","modified_gmt":"2015-08-12T12:03:05","slug":"ausgabe-14-februar-2015","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/kulturundgeschlecht.blogs.ruhr-uni-bochum.de\/?p=252","title":{"rendered":"Ausgabe #14  (Februar 2015)"},"content":{"rendered":"<h4><span style=\"color: #000000;\">Zu dieser Ausgabe<br \/>\nRaum, \u201aAndersartigkeit\u2018 und subversives Potenzial. Heterotopien in Gloria Naylors Romanen <span style=\"color: #808080;\">Katharina Rudel<\/span><\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Narrative Ordnungsmuster \u2013 \u201ageordnetes\u2018 Geschlecht? Zur medialen Herstellung der Eindeutigkeit von Geschlecht und Strategien der Verunklarung in autobiografischen Erz\u00e4hlungen <span style=\"color: #808080;\">Sarah Horn<\/span><\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> \u201eThe love that dare not speak its name\u201c. M\u00e4nnliche Homosexualit\u00e4t als historisches Ph\u00e4nomen im British Gay Heritage Cinema <span style=\"color: #808080;\">Maurice Spengler<\/span><\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Ein Prozessbericht als Herrschaftskritik. Die politische Dimension in den Briefen Madame de S\u00e9vign\u00e9s <span style=\"color: #808080;\">Markus Wewel<\/span><\/span><\/h4>\n<p><!--more--><\/p>\n<hr \/>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3><a href=\"https:\/\/kulturundgeschlecht.blogs.ruhr-uni-bochum.de\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/editorial_14.pdf\" target=\"_blank\">Zu dieser Ausgabe<\/a><\/h3>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3><a href=\"https:\/\/kulturundgeschlecht.blogs.ruhr-uni-bochum.de\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/rudel.pdf\" target=\"_blank\">Raum, \u201aAndersartigkeit\u2018 und subversives Potenzial. Heterotopien in Gloria Naylors Romanen<\/a><\/h3>\n<h4><span style=\"color: #808080;\">Katharina Rudel<\/span><\/h4>\n<p><span class=\"Stil64\" style=\"color: #808080;\"> Dieser Artikel untersucht vier Romane der afro-amerikanischen Autorin Gloria Naylor. Es wird gezeigt, dass deren fiktionale R\u00e4ume als Heterotopien zu verstehen sind, die ihre Umgebung zugleich reflektieren und umkehren. Nach einer Einf\u00fchrung in Foucaults Konzept werden die Orte auf ihre heterotopen Qualit\u00e4ten hin untersucht. Wie reflektieren sie ihre Umgebung und deren soziale Ordnung? Wie werden Normen, Werte, Diskurse, Ideologien und Mythen hinterfragt und umgekehrt? Dabei wird die Entwicklung des Fokusses der Romane von innerst\u00e4dtischen Relationen und kontempor\u00e4ren Diskursen \u00fcber Amerikas Selbstbild und dem Verst\u00e4ndnis einer homogenen Nation bis hin zur bin\u00e4ren Denkweise auf einer transnationalen Ebene nachvollzogen.<\/span><\/p>\n<h3><a href=\"https:\/\/kulturundgeschlecht.blogs.ruhr-uni-bochum.de\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/horn.pdf\" target=\"_blank\">Narrative Ordnungsmuster \u2013 \u201ageordnetes\u2018 Geschlecht? Zur medialen Herstellung der Eindeutigkeit von Geschlecht und Strategien der Verunklarung in autobiografischen Erz\u00e4hlungen<\/a><\/h3>\n<h4><span style=\"color: #808080;\">Sarah Horn<\/span><\/h4>\n<p><span class=\"Stil64\" style=\"color: #808080;\"> <span class=\"text\">Wenn in Kontexten von Trans*-Identit\u00e4ten der (eigene) K\u00f6rper zum Thema wird, was macht ihn zu einem \u201arichtigen\u2018 oder \u201afalschen\u2018? Wie verfestigt sich insbesondere in biografischen Erz\u00e4hlungen die Vorstellung, dass jede_r von uns \u00fcber ein einziges, \u201awahres\u2019 Geschlecht verf\u00fcge und auch, dass dieses \u00fcber den K\u00f6rper zum Ausdruck k\u00e4me? Mit R\u00fcckgriff auf \u00dcberlegungen aus der Queer Theory werden am Beispiel der Tageb\u00fccher von Alexina Barbin und dem Dokumentarfilm <em>She\u2019s a boy I knew<\/em> narrative Ordnungsmuster biografischer Erz\u00e4hlungen ebenso sichtbar wie M\u00f6glichkeiten einer Veruneindeutigung von Geschlecht.<\/span><\/span><\/p>\n<h3><a href=\"https:\/\/kulturundgeschlecht.blogs.ruhr-uni-bochum.de\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/spengler.pdf\" target=\"_blank\">\u201eThe love that dare not speak its name\u201c. M\u00e4nnliche Homosexualit\u00e4t als historisches Ph\u00e4nomen im British Gay Heritage Cinema<\/a><\/h3>\n<h4><span style=\"color: #808080;\">Maurice Spengler<\/span><\/h4>\n<p><span class=\"Stil64\" style=\"color: #808080;\"> Der Beitrag untersucht die durch Verweise auf die Antike und Kopplung an die Gegenwart evozierten Widerspr\u00fcche in der Betrachtung m\u00e4nnlicher Homosexualit\u00e4t im Genre des <em>British Gay Heritage Cinema<\/em>. Anhand ausgew\u00e4hlter Filmbeispiele soll gezeigt werden, wie es durch die Vermischung der Zeitebenen zu Ambivalenzen in der Repr\u00e4sentation m\u00e4nnlicher Homosexualit\u00e4t kommt. Die filmische Gegenwart des Viktorianismus wird dabei durch das Konzept der platonischen Liebe angereichert. Das Zusammenspiel aus der dargestellten Frustration der homosexuellen Protagonisten und dem visuellen Genie\u00dfen der Nostalgie des Genres scheint widerspr\u00fcchlich und verweist auf aktuelle Debatten \u00fcber Toleranz und Vielfalt.<\/span><\/p>\n<h3><a href=\"https:\/\/kulturundgeschlecht.blogs.ruhr-uni-bochum.de\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/wewel.pdf\" target=\"_blank\">Ein Prozessbericht als Herrschaftskritik. Die politische Dimension in den Briefen Madame de S\u00e9vign\u00e9s<\/a><\/h3>\n<h4><span style=\"color: #808080;\">Markus Wewel<\/span><\/h4>\n<p><span class=\"text\"> <span class=\"p1\"><span style=\"color: #808080;\">Madame de S\u00e9vign\u00e9 verfasste im 17. Jahrhundert zahlreiche Briefe an ihre Tochter und enge Freund_innen. Ihre Briefe sind als eines der wenigen Werke von Frauen aus dem 17. Jahrhundert in den franz\u00f6sischen Literaturkanon eingegangen. Bereits ihre Zeitgenoss_innen, aber auch die aktuelle Forschung haben dabei stets ihren Unterhaltungswert und ihre Nat\u00fcrlichkeit betont. Doch entgegen dem Vorurteil, es handle sich dabei ausschlie\u00dflich um Briefe einer liebenden Mutter, lassen sich in vielen ihrer Briefe \u2013 sowohl subtil wie offenkundig \u2013 politische Botschaften finden. Besonders in den Briefen, die \u00fcber den Prozess gegen ihren Freund Fouquet berichten, zeigt sich deutlich die Kritik an der Herrschaft Ludwig XIV.<\/span> <\/span><\/span><\/p>\n<div class=\"twoclick_social_bookmarks_post_252 social_share_privacy clearfix 1.6.4 locale-de_DE sprite-de_DE\"><\/div><div class=\"twoclick-js\"><script type=\"text\/javascript\">\/* <![CDATA[ *\/\njQuery(document).ready(function($){if($('.twoclick_social_bookmarks_post_252')){$('.twoclick_social_bookmarks_post_252').socialSharePrivacy({\"services\":{\"facebook\":{\"status\":\"on\",\"txt_info\":\"2 Klicks f\\u00fcr mehr Datenschutz: Erst wenn Sie hier klicken, wird der Button aktiv und Sie k\\u00f6nnen Ihre Empfehlung an Facebook senden. 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