{"id":261,"date":"2015-08-08T21:01:38","date_gmt":"2015-08-08T19:01:38","guid":{"rendered":"https:\/\/kulturundgeschlecht.blogs.ruhr-uni-bochum.de\/?p=261"},"modified":"2015-08-12T18:47:21","modified_gmt":"2015-08-12T16:47:21","slug":"ausgabe-15-august-2015","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/kulturundgeschlecht.blogs.ruhr-uni-bochum.de\/?p=261","title":{"rendered":"Ausgabe #15  (August 2015)"},"content":{"rendered":"<h4><span style=\"color: #000000;\">Der NSU-Prozess. Zur \u00d6ffnung und Schlie\u00dfung von R\u00e4umen der Sagbarkeit innerhalb der Gerichtsformation <span style=\"color: #808080;\">Sophia Steneberg<\/span><\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">The Body in Revolt. Biopolitische Prekarit\u00e4t und filmische Handlungsmacht in den Filmen von Todd Haynes <span style=\"color: #808080;\">Philipp Hanke<\/span><\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Das Spiel mit der Perspektive. Blick und Handlung im perspektivkritischen Spiel <span style=\"color: #808080;\">Max Kanderske<\/span><\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">\u201eThere&#8217;s a better version of you out there.\u201c \u00dcberwachung, Personalisierung und die Sorge um sich im Selbstversuch <span style=\"color: #808080;\">Mary Shnayien <\/span><\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">(Spieler + Big Data) x Analyse \u2248 Erfolg \u2013 Fu\u00dfball ist (keine) Mathematik. Wie Daten den Fu\u00dfball beeinflussen <span style=\"color: #808080;\">Charlotte Braun, Lisa Seemann<br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Big Data im Fu\u00dfball &#8211; Fu\u00dfball ist (keine) Mathematik (12&#8217;12)<\/span> Charlotte Braun, Lisa Seemann<br \/>\n<\/span><\/span><\/h4>\n<p><!--more--><\/p>\n<hr \/>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3><span style=\"color: #b12930;\">Zu dieser Ausgabe<\/span><\/h3>\n<p class=\"western\">Die 15. Ausgabe des <i>onlinejournal kultur &amp; geschlecht<\/i> erscheint in neuer Gestalt. Das onlinejournal hat nun Blog-Format. Es ist dadurch nicht nur eleganter geworden, das zentrale Element der Wordcloud veranschaulicht, welche Themen in welcher H\u00e4ufigkeit im onlinejournal behandelt werden. Sie zeigt die Vielfalt der Themen wie auch die zahlreichen Verkn\u00fcpfungen zwischen ihnen. Wir freuen uns sehr \u00fcber den gelungenen Umzug und die neue \u00dcbersicht. Die Suchfunktion am unteren Ende der Seite erm\u00f6glicht, Beitr\u00e4ge nach Namen von Autor_innen und anderen Begriffen zu suchen. Die Bilder stehen f\u00fcr die Kontinuit\u00e4t zum bisherigen onlinejournal. Sie entstammen Artikeln vergangener Ausgaben und zeigen ausschnitthaft eine Fotografie Pierre Moliniers, AIDS-aktivistische Videokunst, ein experimentelles Video von Monira Al Qadiri, einen Interviewfilm von Karin Michalski mit Ann Cvetkovich, eine Werbekampagne f\u00fcr Organspende und einen Bollywood-Film mit Shahrukh Khan. Wir danken den K\u00fcnstler_innen und Autor_innen f\u00fcr ihre Beteiligung am onlinejournal.<\/p>\n<p class=\"western\">Die aktuelle Ausgabe beginnt mit einem Artikel von Sophia Steneberg zu der Frage, was im Rahmen des derzeit im dritten Jahr laufenden NSU-Prozesses am M\u00fcnchner Oberlandesgericht \u00fcber die Hintergr\u00fcnde der rassistischen Verbrechen gesagt werden kann und was aufgrund der formalen und materiellen Bedingungen des Prozesses unsagbar bleibt. Die Analyse ist in Zusammenhang mit einem Seminar zu den Medienpolitiken des NSU-Prozesses im Wintersemester 2014\/15 am Institut f\u00fcr Medienwissenschaft entstanden. Die Autorin bezieht sich auf ein Konzept des Dispositivs, in Anschluss an Foucault, vor allem aber an die Medientheoretie der Rechtssprechung von Cornelia Vismann. Auch innerhalb eines strengen Gerichtsdispositivs gibt es, so Steneberg, M\u00f6glichkeiten, insbesondere aus der Perspektive der Nebenklage, die Grenzen des Sagbaren in kritischer Weise zu \u00fcberschreiten.<\/p>\n<p class=\"western\">Auch in dem anschlie\u00dfenden Text von Philipp Hanke fragt der Autor nach den M\u00f6glichkeiten der Ausdehnung formaler Rahmungen, im diskursiven wie \u00e4sthetischen Sinn. Er betrachtet die prek\u00e4ren Frauenfiguren in den Filmen von Todd Haynes. Im Kontext der Geschlechterordnung stellt der Autor fest, dass unterschiedliche Strategien der Entk\u00f6rperlichung in den Filmen \u2013\u00a0<i>Superstar<\/i>, <i>Safe<\/i> und <i>Far from Heaven<\/i>\u00a0\u2013<i> <\/i>nicht nur f\u00fcr biopolitische Regime stehen, sondern zugleich eine vor allem \u00e4sthetische \u201efilmische Handlungsmacht\u201c andeuten.<\/p>\n<p class=\"western\">Was geschieht, wenn Blick und Handlungsakt in Computerspielen in eins fallen und sich somit der etablierten Unterscheidung zwischen Bild und Handlung widersetzen, untersucht Max Kanderske. Er veranschaulicht diese spezifische mediale Anordnung an aktuellen Independent-Spielen, in denen die Spielhandlung erst durch die Einnahme einer spezifischen Perspektive m\u00f6glich ist. Im Durchgang der Elemente und medialen Bez\u00fcge entwirft der Autor ein Konzept des perspektivkritischen Spiels.<\/p>\n<p class=\"western\">Im Selbstversuch erkundet Mary Shnayien auf andere Weise medialisierte, perspektivische H\u00fcrden und Widerst\u00e4nde. Die Autorin dokumentiert den Gebrauch eines Fitnessarmbands und die damit einhergehenden Herausforderungen allt\u00e4glicher Selbstregulierung, etwa in Bezug auf Ern\u00e4hrung, Schrittzahl und Schlafrhythmus. Dabei beobachtet sie wechselseitige Anpassungsschwierigkeiten zwischen Ger\u00e4t und Userin. Sie zeigt, wie die widerstrebende und doch auch erfolgseuphorische Integration digitaler \u00dcberwachung zun\u00e4chst vor allem die affektive Aufladung dieser, vermutlich nicht nur im Fitnessbereich, vergegenw\u00e4rtigt.<\/p>\n<p class=\"western\">An die Frage von Gewinn und Hindernissen allgegenw\u00e4rtiger \u00dcberwachung schlie\u00dft der Kurzfilm von Charlotte Braun und Lisa Seemann an. Das Video ist in einem Projektmodul zu Big Data am Institut f\u00fcr Medienwissenschaft im Wintersemester 2014\/15 entstanden. Die Autorinnen sprechen mit Repr\u00e4sentant_innen von Fu\u00dfballorganisiationen, unter anderem des DFB, sowie mit Analyst_innen digitaler Dienstleister wie SAP, \u00fcber die Bedeutung digitaler Messungen des Spielerverhaltens im Alltag des Profi-Fu\u00dfballs. Das experimentelle Video verschr\u00e4nkt visuell digitale mit analogen (metaphorischen) Aufzeichnungs- und Speichertechnologien und veranschaulicht dadurch das Versprechen der Vorhersage. Dass die Bilder der Profi-Fu\u00dfballspiele aus rechtlichen Gr\u00fcnden nicht zur Verf\u00fcgung stehen, unterstreicht die Ambivalenz digitaler Erfassung. Mit dem neuen Blog-Format stellt sich das onlinejournal auf seine Weise dieser Ambivalenz.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3 class=\"western\"><a href=\"https:\/\/kulturundgeschlecht.blogs.ruhr-uni-bochum.de\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/steneberg_nsu.pdf\" target=\"_blank\">Der NSU-Prozess. Zur \u00d6ffnung und Schlie\u00dfung von R\u00e4umen der Sagbarkeit innerhalb der Gerichtsformation<\/a><\/h3>\n<h4 class=\"western\"><span style=\"color: #808080;\">Sophia Steneberg<\/span><\/h4>\n<p><span style=\"color: #808080;\">Der NSU-Prozess vor dem M\u00fcnchner Oberlandesgericht hat zur Aufgabe, die gr\u00f6\u00dfte rassistisch motivierte Mordserie in der bundesdeutschen Geschichte zu einem Urteil zu bringen. Doch ist das angesichts diverser Skandale um beh\u00f6rdliche Verstrickungen m\u00f6glich? Was ist im und \u00fcber den NSU-Prozess sagbar, wie schr\u00e4nken die Vorgaben eines juristischen Dispositivs die Agierenden und die \u00d6ffentlichkeit ein? K\u00f6nnen Herausforderungen der Formation neue Sagbarkeitsr\u00e4ume er\u00f6ffnen?<\/span><\/p>\n<h3 class=\"western\"><a href=\"https:\/\/kulturundgeschlecht.blogs.ruhr-uni-bochum.de\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/hanke_body.pdf\" target=\"_blank\">The Body in Revolt. Biopolitische Prekarit\u00e4t und filmische Handlungsmacht in den Filmen von Todd Haynes<\/a><\/h3>\n<h4 class=\"western\"><span style=\"color: #808080;\">Philipp Hanke<\/span><\/h4>\n<p><span style=\"color: #808080;\">An den Frauenfiguren des amerikanischen Filmemachers Todd Haynes scheinen sich Formen subjektivierten Leidens und biopolitischer Prekarit\u00e4t exemplarisch zeigen zu lassen. Als Ergebnis normierender und diskriminierender Unterdr\u00fcckung drohen die Frauenfiguren \u2013 auch auf sehr k\u00f6rperliche Weise \u2013 zu verschwinden. Ein genauerer Blick auf queere Blickweisen, film\u00e4sthetische Subversion und einen allegorisch-metaphorischen Umgang mit politisch aufgeladenen Themen wie Identit\u00e4t, Krankheit, Geschlecht und Rassismus l\u00e4sst jedoch die Ambivalenz dieser Entk\u00f6rperlichung und Momente m\u00f6glicher Handlungsmacht hervortreten.<\/span><\/p>\n<h3 class=\"western\"><a href=\"https:\/\/kulturundgeschlecht.blogs.ruhr-uni-bochum.de\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/kanderske_perspektive.pdf\" target=\"_blank\">Das Spiel mit der Perspektive. Blick und Handlung im perspektivkritischen Spiel<\/a><\/h3>\n<h4 class=\"western\"><span style=\"color: #808080;\">Max Kanderske<\/span><\/h4>\n<p><span style=\"color: #808080;\">Blick und Handlung sind klassische Kategorien der analytischen Auseinandersetzung mit digitalen Spielen. Im Rahmen dieses Artikels soll das Konzept des perspektivkritischen Spiels, bei dem Blick und Handlungsakt in eins fallen, vorgestellt und anhand aktueller Independent-Spiele (z.B. <em>FEZ<\/em>, <em>Monument Valley<\/em>) illustriert werden.<\/span><\/p>\n<h3 class=\"western\"><a href=\"https:\/\/kulturundgeschlecht.blogs.ruhr-uni-bochum.de\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/shnayien_selbstversuch.pdf\" target=\"_blank\">\u201eThere&#8217;s a better version of you out there.\u201c \u00dcberwachung, Personalisierung und die Sorge um sich im Selbstversuch<\/a><\/h3>\n<h4 class=\"western\"><span style=\"color: #808080;\">Mary Shnayien<\/span><\/h4>\n<p><span style=\"color: #808080;\">In einem Selbstversuch testet die Autorin das Fitnessarmband <em>UP<\/em> der Firma <em>Jawbone<\/em>, das auf Basis gesammelter Daten personalisierte Ern\u00e4hrungs-, Schlaf- und Sportempfehlungen ausgeben kann, und zeichnet ihre Erfahrungen mit dem UP-System auf. Dabei wird Personalisierung sowohl als Technologie des Selbst als auch als \u00dcberwachungstechnologie bestimmt und die sich an dieser Intersektion ineinander verschr\u00e4nkenden Begehren, W\u00fcnsche und \u00c4ngste kartographiert.<\/span><\/p>\n<h3 class=\"western\"><a href=\"https:\/\/kulturundgeschlecht.blogs.ruhr-uni-bochum.de\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/braun_seemann_fussball.pdf\" target=\"_blank\">(Spieler + Big Data) x Analyse \u2248 Erfolg \u2013 Fu\u00dfball ist (keine) Mathematik. Wie Daten den Fu\u00dfball beeinflussen<\/a><\/h3>\n<h4 class=\"western\"><span style=\"color: #808080;\">Charlotte Braun, Lisa Seemann<\/span><\/h4>\n<p><span style=\"color: #808080;\">\u201eFu\u00dfball ist keine Mathematik\u201c, sagte vor vielen Jahren einmal Karl-Heinz Rummenigge. Trotzdem ist Fu\u00dfball in vielen Punkten ein berechenbarer Sport. Mit der Betrachtung von Laufleistung, Passquoten und Kraft-Ausdauer fing es einmal an, mit Tracking, Chiptechnologien und Datenbanken geht es heute weiter. Fr\u00fcher lieferte uns das Auge als Medium Zugang zum beliebten Sport, heute \u00fcbernimmt das technische Auge die \u00dcberwachung und Auswertung von Spieldaten. Ziel der Big Data-Technologie im Fu\u00dfball ist der Wettbewerbsvorteil gegen\u00fcber anderen Vereinen \u2013 kurz gesagt: es z\u00e4hlt der Erfolg. Das beste Beispiel daf\u00fcr ist der Weltmeistertitel der Deutschen Nationalmannschaft 2014 in Brasilien. Daten und ihre Verarbeitung haben den Fu\u00dfball weiterentwickelt, gepr\u00e4gt und ver\u00e4ndert. Ohne Daten w\u00fcrde weder das Fernsehbild beim Zuschauer ankommen, noch das Spiel in der heutigen Form existieren. Im Kurzfilm berichten Funktion\u00e4re des <em>DFB<\/em>, des <em>BVB<\/em> und der Softwarefirmen <em>SAP<\/em>, <em>Deltatre<\/em> und <em>Scout7<\/em> \u00fcber ihre Sicht auf Big Data im Fu\u00dfball.<\/span><\/p>\n<h3><\/h3>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3><a href=\"https:\/\/vimeo.com\/135654669\" target=\"_blank\">Big Data im Fu\u00dfball &#8211; Fu\u00dfball ist (keine) Mathematik (12&#8217;12)<\/a><\/h3>\n<h4 class=\"western\">Charlotte Braun, Lisa Seemann<\/h4>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><iframe loading=\"lazy\" title=\"Big Data im Fu\u00dfball - Fu\u00dfball ist (keine) Mathematik\" src=\"https:\/\/player.vimeo.com\/video\/135654669?dnt=1&amp;app_id=122963\" width=\"440\" height=\"248\" frameborder=\"0\" allow=\"autoplay; fullscreen; picture-in-picture; clipboard-write\"><\/iframe><\/p>\n<div class=\"twoclick_social_bookmarks_post_261 social_share_privacy clearfix 1.6.4 locale-de_DE sprite-de_DE\"><\/div><div class=\"twoclick-js\"><script type=\"text\/javascript\">\/* <![CDATA[ *\/\njQuery(document).ready(function($){if($('.twoclick_social_bookmarks_post_261')){$('.twoclick_social_bookmarks_post_261').socialSharePrivacy({\"services\":{\"facebook\":{\"status\":\"on\",\"txt_info\":\"2 Klicks f\\u00fcr mehr Datenschutz: Erst wenn Sie hier klicken, wird der Button aktiv und Sie k\\u00f6nnen Ihre Empfehlung an Facebook senden. 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