{"id":430,"date":"2016-07-18T13:55:10","date_gmt":"2016-07-18T11:55:10","guid":{"rendered":"https:\/\/kulturundgeschlecht.blogs.ruhr-uni-bochum.de\/?p=430"},"modified":"2017-02-03T11:15:31","modified_gmt":"2017-02-03T10:15:31","slug":"ausgabe-17-juli-2017","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/kulturundgeschlecht.blogs.ruhr-uni-bochum.de\/?p=430","title":{"rendered":"Ausgabe #17 (Juli 2016)"},"content":{"rendered":"<h4><span style=\"color: #000000;\">Melancholie und Identit\u00e4t in dem Film <em>I&#8217;m Not There<\/em> von Todd Haynes <span style=\"color: #808080;\">Angela Rabing<\/span><br \/>\nVlogging Asexuality. Beobachtungen zum subversiven Potential von medien\u00e4sthetischen &#8218;Spielereien&#8216; <span style=\"color: #808080;\">Nadine Dannenberg<\/span><br \/>\nKollektive Handlungserm\u00e4chtigung in der postfordistischen Stadt: Wohnungsnot und Aktivismus am Beispiel der spanischen PAH <span style=\"color: #808080;\">Jos\u00e9 Herranz<\/span><br \/>\n&#8222;Geruchswahrnehmung aus der Luft ist meines Wissens nach gestattet.&#8220; Daten, Drohnen, Drogenfahndung am Beispiel des Cannachoppers<span style=\"color: #808080;\"> Carolin Rolf, Mary Shnayien<\/span><\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die eigenen Voraussetzungen befragen. Rezension: Kathrin Peters, Andrea Seier (Hg.):<em> Gender &amp; Medien-Reader<\/em>. Diaphanes, Z\u00fcrich-Berlin 2016 <span style=\"color: #808080;\">Sarah Horn<br \/>\n<\/span><\/span><\/h4>\n<p><!--more--><\/p>\n<hr \/>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3><span style=\"color: #b12930;\">Zu dieser Ausgabe<\/span><\/h3>\n<p>Die 17. Ausgabe des <em>onlinejournal kultur &amp; geschlecht<\/em> hat mit Beitr\u00e4gen zu Film, YouTube-Videos, Kartographie und Drohnen einen medienwissenschaftlichen Schwerpunkt. Mit wissenschaftlichen Artikeln, einem Feature und einer Rezension bietet die Ausgabe erneut diverse Textformate an. Thematisch nehmen die Autor_innen queere identit\u00e4tspolitische Darstellungen \u2013\u00a0vom Verschwinden melancholischer M\u00e4nnlichkeit und des Coming Outs als asexuell \u2013\u00a0in den Blick. Mediatisierung \u2013 in Form von Drohnenpr\u00e4senz und digitaler Kartographie \u2013 wird als \u00dcberwachungstechnologie, aber auch als wesentliches Element politischen Widerstands diskutiert.<\/p>\n<p>Als \u00e4sthetisch-identit\u00e4tstheoretisches Konzept untersucht Angela Rabing \u201eI\u2019m-not-there-ness\u201c in Todd Haynes\u2019 Biopic <em>I\u2019m Not There<\/em>. Die Autorin deutet die filmische Strategie des Multiplizierens der Figur des Bob Dylan als zugleich queere Form des Verschwindens, mit der politische und \u00e4sthetische Eigenschaften des New Queer Cinema in Hinblick auf Narration, Genre und Identifikation weiterentwickelt werden. In Referenz auf Judith Butlers Konzept melancholischer Heterosexualit\u00e4t, sowie, kontrastierend, auf Edgar J. Forsters Verst\u00e4ndnis einer melancholischen heterosexuellen M\u00e4nnlichkeit, veranschaulicht Rabing, wie Haynes in zugespitzter Weise die Vorstellung eines koh\u00e4renten Genres und damit einhergehend eines koh\u00e4renten Selbst destabilisiert.<\/p>\n<p>Nadine Dannenbergs Analysegegenstand ist das YouTube-Video des Vloggers HeyoDamo <em>Coming out as asexual<\/em>. Am Beispiel des Videos erkennt die Autorin darin nicht nur eine \u201equeere Abweichung von einem (hetero-)normativen Sexualbegehren\u201c, sondern \u201enoch viel weitreichender eine darunterliegende, bislang kaum problematisierte sexualnormative Struktur\u201c, die im Video infrage gestellt werde. Diese erkenntnistheoretische Herausforderung wird, so Dannenberg, mit einer \u00e4sthetischen und narrativen, auf Konventionen des Videospiels referierenden \u201aVerspieltheit\u2019, begegnet, die mit dem potentiell irritierenden Inhalt korrespondiert.<\/p>\n<p>Wie ist kollektiver Widerstand m\u00f6glich, trotz und <em>durch <\/em>gegenw\u00e4rtige wirtschaftliche und soziale Zw\u00e4nge? Jos\u00e9 Herranz geht dieser Frage am Beispiel der spanischen <em>Plattform der Betroffenen durch die Hypothek<\/em> (PAH) und ihrer subversiven Handlungsstrategien angesichts der spanischen Immobilienkrise und Wohnungsnot nach. Als \u201eAntwort auf die strategische Ohnmacht und Alternativlosigkeit der staatlichen Institutionen in einem Kontext der postfordistischen Prekarit\u00e4t\u201c bezieht Herranz die Strategien der PAH, von kollektiver Beratung bis zu kritischer Kartographie leer stehender Wohnungen, auf Maurizio Lazzaratos medientheoretisch gefassten Vorschlag, politische Widerst\u00e4ndigkeit an der Schnittstelle zwischen sozialer Unterwerfung und maschinischer Indienstnahme zu verorten.<\/p>\n<p>Die Geschichte der niederl\u00e4ndischen \u00dcberwachungsdrohne, des \u201eCannachopper\u201c, erz\u00e4hlen Carolin Rolf und Mary Shnayien in ihrem Beitrag, der auf einem Radio-Feature basiert. Das polizeiliche Instrument in der Bek\u00e4mpfung von Hanfanbau wird in seinen Verflechtungen von Sicherheitsphantasien, \u00dcberwachungsdystopien, \u00d6konomie, medialer Berichterstattung und widerst\u00e4ndigen B\u00fcrger_inneninitiativen untersucht und die Gleichzeitigkeit von Big Data und scheiternder Technologie veranschaulicht.<\/p>\n<p>Abschlie\u00dfend bespricht Sarah Horn in ihrer Rezension den in diesem Jahr bei Diaphanes erschienenen, von Kathrin Peters und Andrea Seier herausgegebenen, <em>Gender &amp; Medien-Reader<\/em>. Sie hebt vor allem hervor, dass der Reader die politischen Implikationen im Verh\u00e4ltnis Medien und Gender in den Blick nimmt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3 class=\"western\"><a href=\"https:\/\/kulturundgeschlecht.blogs.ruhr-uni-bochum.de\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/Rabing_ImNotThere.pdf\" target=\"_blank\">Melancholie und Identit\u00e4t in dem Film <em>I&#8217;m Not There<\/em> von Todd Haynes<\/a><\/h3>\n<h4 class=\"western\"><span style=\"color: #808080;\">Angela Rabing<br \/>\n<\/span><\/h4>\n<p><span style=\"color: #808080;\">Melancholie steht im Zusammenhang mit sozialen Zw\u00e4ngen und Konventionen bez\u00fcglich der Identit\u00e4tsbildung. Die Figuren in den Filmen von Todd Haynes zeigen m\u00f6gliche Entw\u00fcrfe jenseits von heteronormativen Identit\u00e4tsbildern. In <em>I\u2019m Not There<\/em> entwickelt er eine Biografie des Musikers Bob Dylan in Fragmenten und an den R\u00e4ndern hegemonialer M\u00e4nnlichkeit. Die so entworfenen (un)m\u00f6glichen M\u00e4nnlichkeits- und Identit\u00e4tskonzepte lassen sich als queer und melancholisch beschreiben und zeigen, wie Melancholie die Grenzen bin\u00e4rer und hierarchischer Strukturen unterl\u00e4uft.<\/span><\/p>\n<h3 class=\"western\"><a href=\"https:\/\/kulturundgeschlecht.blogs.ruhr-uni-bochum.de\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/Dannenberg_VloggingAsexuality.pdf\" target=\"_blank\">Vlogging Asexuality. Beobachtungen zum subversiven Potential von medien\u00e4sthetischen &#8218;Spielereien&#8216;<\/a><\/h3>\n<h4 class=\"western\"><span style=\"color: #808080;\">Nadine Dannenberg<\/span><\/h4>\n<p><span style=\"color: #808080;\">Der vorliegende Beitrag fragt anhand eines \u201e<em>Coming Out as asexual<\/em>\u201c-vlogs ob, und wenn ja inwiefern, asexuelle Individuen im Kreuzfeuer von Gest\u00e4ndniszwang und permanenter \u00dcberwachung eine (potentiell widerst\u00e4ndige) Handlungsmacht finden und artikulieren k\u00f6nnen, wobei das Augenmerk vor allem auf narrative und \u00e4sthetische Spielereien gerichtet sei. Im R\u00fcckgriff auf Grundthesen einer queer theory offenbart sich in diesem Zuge nicht nur ein heteronormatives Zeichensystem als ungemein wirkm\u00e4chtig, sondern es wird dar\u00fcber hinaus eine noch viel weitreichendere sexual-normative Struktur offen gelegt, die ein Denken \u2013 und vor allem ein Repr\u00e4sentieren \u2013 von Asexualit\u00e4t nahezu verunm\u00f6glicht.<br \/>\n<\/span><\/p>\n<h3 class=\"western\"><a href=\"https:\/\/kulturundgeschlecht.blogs.ruhr-uni-bochum.de\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/Herranz_KollektiveHandlungserm\u00e4chtigung.pdf\" target=\"_blank\">Kollektive Handlungserm\u00e4chtigung in der postfordistischen Stadt: Wohnungsnot und Aktivismus am Beispiel der spanischen PAH<\/a><\/h3>\n<h4 class=\"western\"><span style=\"color: #808080;\">Jos\u00e9 Herranz<\/span><\/h4>\n<p><span style=\"color: #808080;\">Inwieweit werden Menschen, deren Verwundbarkeit eine Folge struktureller sozio-\u00f6konomischer, politischer und technischer Ver\u00e4nderungen ist, durch kollektive Handlungserm\u00e4chtigungen selbst zur Ursache f\u00fcr die Einleitung politischen, sozialen und technischen Wandels? Inwiefern entziffern sie im Akt des Widerstands Subjektivierungsmechanismen, die an den Intersektionen der sozialen Unterwerfung und der maschinischen Indienstnahme operieren? Um sich den Antworten auf diese Fragen anzun\u00e4hern, wird das Beispiel der Plattform der Betroffenen der Hypothek (PAH) in Spanien herangezogen. Erste \u00dcberlegungen zum Kartierungsprojekt der PAH werden dazu dienen, die Widerst\u00e4ndigkeit der PAH mit Bezug auf Maurizio Lazzaratos Thesen \u00fcber die Rolle der politischen Aktion im Postfordismus zu betrachten. Um die Kontextualisierung zu erleichtern, werden einf\u00fchrend die Entstehung der Initiative sowie einige ihrer Methoden und Strategien skizziert.<br \/>\n<\/span><\/p>\n<h3 class=\"western\"><a href=\"https:\/\/kulturundgeschlecht.blogs.ruhr-uni-bochum.de\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/Rolf_Shnayien_Cannachopper.pdf\" target=\"_blank\">&#8222;Geruchswahrnehmung aus der Luft ist meines Wissens nach gestattet.&#8220; Daten, Drohnen, Drogenfahndung am Beispiel des Cannachoppers<\/a><\/h3>\n<h4 class=\"western\"><span style=\"color: #808080;\">Carolin Rolf, Mary Shnayien<br \/>\n<\/span><\/h4>\n<p><span style=\"color: #808080;\">Big Data als Technik und Analyseinstrument gesellschaftlicher und \u00f6konomischer Zusammenh\u00e4nge dringt in weite Bereiche des Alltags vor, obgleich die Folgen dieser neuen Technik noch nicht absehbar sind. In diesem Zusammenhang gewinnen auch Drohnen als unterst\u00fctzender Teil polizeilicher Ermittlungsverfahren immer mehr an Bedeutung. Eine dieser Drohnen ist der Cannachopper, der, beg\u00fcnstigt durch eine Gesetzesl\u00fccke, im April 2009 von der niederl\u00e4ndischen Polizei eingesetzt wurde, um illegale Hanfplantagen ausfindig zu machen. Der Artikel kann als Erg\u00e4nzung zum im Anhang befindlichen Skript des gleichnamigen Radiofeatures gelesen werden und situiert den Cannachopper in einem Gef\u00fcge aus Begehren und W\u00fcnschen nach Sicherheit, effizienter und kosteng\u00fcnstiger Polizeiarbeit und der Dystopie von totaler \u00dcberwachung.<\/span><\/p>\n<h3 class=\"western\"><a href=\"https:\/\/kulturundgeschlecht.blogs.ruhr-uni-bochum.de\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/Horn_GenderMedienReader_Rezension.pdf\" target=\"_blank\">Die eigenen Voraussetzungen befragen. Rezension: Kathrin Peters, Andrea Seier (Hg.): <em>Gender &amp; Medien-Reader<\/em>. Diaphanes, Z\u00fcrich-Berlin 2016<\/a><\/h3>\n<h4 class=\"western\"><span style=\"color: #808080;\">Sarah Horn<br \/>\n<\/span><\/h4>\n<p><span style=\"color: #808080;\">Gibt man \u201aGender\u2018 und \u201aMedien\u2018 in die Suchmaske einer Bibliotheksdatenbank ein, ist der Gender &amp; Medien-Reader, 2016 herausgegeben von Kathrin Peters und Andrea Seier, wahrlich nicht der einzige Treffer, der einen \u00dcberblick zu oder eine Einf\u00fchrung in Methoden und Theorien der Disziplinen um diese Wissenskategorien verspricht. Aber er sticht heraus: Zum einen versammelt er zahlreiche f\u00fcr die Medienwissenschaft wie die Gender Studies einschl\u00e4gige Prim\u00e4rtexte und kontextualisiert sie \u00fcber hilfreiche Einf\u00fchrungen. Zum anderen liegen viele der Ausz\u00fcge mit dieser Herausgabe zum ersten Mal in deutscher Sprache vor. Damit liefert der Reader nicht nur eine fundierte Orientierung f\u00fcr Interessierte, sondern erleichtert auch den Einstieg in pr\u00e4gende Diskurse und Theorien um Medien und Gender.<br \/>\n<\/span><\/p>\n<div class=\"twoclick_social_bookmarks_post_430 social_share_privacy clearfix 1.6.4 locale-de_DE sprite-de_DE\"><\/div><div class=\"twoclick-js\"><script type=\"text\/javascript\">\/* <![CDATA[ *\/\njQuery(document).ready(function($){if($('.twoclick_social_bookmarks_post_430')){$('.twoclick_social_bookmarks_post_430').socialSharePrivacy({\"services\":{\"facebook\":{\"status\":\"on\",\"txt_info\":\"2 Klicks f\\u00fcr mehr Datenschutz: Erst wenn Sie hier klicken, wird der Button aktiv und Sie k\\u00f6nnen Ihre Empfehlung an Facebook senden. 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