{"id":497,"date":"2017-07-20T11:20:27","date_gmt":"2017-07-20T09:20:27","guid":{"rendered":"https:\/\/kulturundgeschlecht.blogs.ruhr-uni-bochum.de\/?p=497"},"modified":"2017-07-25T18:09:22","modified_gmt":"2017-07-25T16:09:22","slug":"ausgabe-19-juli-2017","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/kulturundgeschlecht.blogs.ruhr-uni-bochum.de\/?p=497","title":{"rendered":"Ausgabe #19 (Juli 2017)"},"content":{"rendered":"<h4><span style=\"color: #000000;\">Regretting Womanhood. Bereuen gegen Normalisierung\u00a0<span style=\"color: #808080;\">Nicole Kandioler<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #808080;\"><span style=\"color: #000000;\"><em>Outlast<\/em> und <em>Cry of Fear<\/em>. Zum queeren Potenzial des Survival Horrors im Videospiel\u00a0<\/span><\/span><\/span><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"color: #808080;\">Nicolai-Alexander\u00a0Michalek<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #808080;\"><span style=\"color: #000000;\">Daten erobern den Fu\u00dfball. Zum Einsatz von Big Data in der <em>Allianz Frauen-Bundesliga<\/em>\u00a0<\/span><\/span><\/span><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"color: #808080;\">Charlotte Braun<\/span><br \/>\nEssays zum Tribunal <em>NSU-Komplex aufl\u00f6sen\u00a0<\/em><span style=\"color: #808080;\">Teilnehmer_innen des Seminars <em>Antirassistische Protestvideos<\/em><\/span><\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"><span style=\"color: #808080;\"><span style=\"color: #000000;\">Radiofeature zum Tribunal <em>NSU-Komplex aufl\u00f6sen<\/em><\/span>\u00a0Jasmin Brock\u00a0<\/span><\/span><br \/>\n<span style=\"color: #808080;\"><span style=\"color: #000000;\">Zwischen Repr\u00e4sentationskritik und Aktivismus. Ein Bericht zum Symposium <em>Queer Exhibitions \/ Queer Curating<\/em>, 19.\/20. Mai, Museum Folkwang, Essen<\/span> Philipp Hohmann<\/span><br \/>\n<!--more--><\/h4>\n<hr \/>\n<h3><span style=\"color: #b12930;\">Zu dieser Ausgabe<\/span><\/h3>\n<p>Die #19 des <em>onlinejournal kultur &amp; geschlecht <\/em>hat einen Schwerpunkt in den Queer Studies. Es geht um \u201eGeschlechtsumwandlungen\u201c, queere Computerspiele und queeres Kuratieren. Teil der Ausgabe ist, neben regul\u00e4ren Artikeln, ein Tagungsbericht, sowie Essays und ein Radiofeature zu einer Exkursion zum Tribunal <em>NSU-Komplex aufl\u00f6sen<\/em>. Wir freuen uns auch ganz besonders \u00fcber einen Gastbeitrag.<\/p>\n<p>In <em>Regretting Womanhood. Bereuen gegen Normalisierung<\/em>, dem Gastbeitrag von Nicole Kandioler (Bauhaus-Universit\u00e4t Weimar), widmet sich die Autorin dem Film <em>Regretters<\/em> (S 2009, R: Marcus Lindeen) und der komplizierten Frage, was es bedeutet, eine Geschlechtsumwandlung zu bereuen. Strukturell wirft der Film die Frage auf, was es hei\u00dft, \u201asich selbst\u2019 zu spielen. Inwiefern erfordert eine gelungene Selbstdarstellung eine Reflexion gelungener\/scheiternder Genderperformance?<\/p>\n<p>Nicolai-Alexander Michalek stellt in <em>Outlast und Cry of Fear. Zum queeren Potenzial des Survival Horrors im Videospiel<\/em> ein Computerspiel-Genre vor, das sich dadurch auszeichnet, keinen Spa\u00df zu machen, weil es kontinuierlich Angst oder Frustration produziert. Michalek diskutiert Survival Horror als Herausforderung f\u00fcr konventionelle Vorstellungen vom Spieler als Helden, d.h. als Verk\u00f6rperung heteronormativer M\u00e4nnlichkeit. Der Autor \u00fcbertr\u00e4gt Lee Edelmans <em>No-Future<\/em> als \u201eNo-Fun\u201c auf Survival Horror und deutet auf ein potenziell queeres Spielerlebnis hin.<\/p>\n<p>Nachdem sich Charlotte Braun bereits im <em>onlinejournal <\/em>mit dem Einfluss von Big Data auf den professionellen M\u00e4nner-Fu\u00dfball (Ausgabe #15 2015) besch\u00e4ftigt hat, befragt sie nun in <em>Daten erobern den Fu\u00dfball<\/em> Trainer_innen der Frauen-Bundesliga zur Technologisierung des Frauen-Fu\u00dfballs. Die Trainer_innen \u00e4u\u00dfern sich uneinheitlich und auch kritisch zu den M\u00f6glichkeiten der Datenerhebung und ihrer Auswertung.<\/p>\n<p>Die Essays sind im Anschluss an eine studentische Exkursion zum Tribunal <em>NSU-Komplex aufl\u00f6sen<\/em>, 17.-21. Mai 2017 im Schauspiel K\u00f6ln, entstanden. Sie vermitteln Beobachtungen und Reflexionen zur Partizipation der Zuschauer_innen (Franziska Hesse\/Silvana Schmidt), zur Bedeutung der \u00dcbersetzer_innen (Tania Berlanda\/Sandra Kero), zur \u00c4sthetik (Christina Runge), zur Haltung der Betroffenen (Madeline Doneit) und zur M\u00f6glichkeit der Kritik (Nico Alter). Im Radiofeature (Jasmin Brock), das f\u00fcr ct das Radio, das Campusradio der RUB, entstanden ist, sind O-T\u00f6ne vom Tribunal und Interviews mit einigen Teilnehmer_innen der Exkursion zu h\u00f6ren.<\/p>\n<p>Philipp Hohmann berichtet in <em>Zwischen Repr\u00e4sentationskritik und Aktivismus<\/em> vom international besetzten Symposium <em>Queer Exhibitions \/ Queer Curating<\/em>, das am 19. und 20. Mai 2017 am Museum Folkwang in Essen stattgefunden hat. Die Repr\u00e4sentationsfrage, so stellt der Autor fest, bestimmt weiterhin ma\u00dfgeblich Ausstellungspolitiken. H\u00e4ufig verschwinden queere Biografien und Inhalte, auch bei explizit queeren K\u00fcnstler_innen. Was macht eine queere Ausstellung aus? Welche Rolle spielen dabei Aktivismus, Theoriearbeit und Alternativen zum White Cube?<\/p>\n<h3 class=\"western\"><a href=\"https:\/\/kulturundgeschlecht.blogs.ruhr-uni-bochum.de\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/Kandioler_Regretting-Womanhood.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Regretting Womanhood. Bereuen gegen Normalisierung<\/a><\/h3>\n<h4 class=\"western\"><span style=\"color: #808080;\">Nicole Kandioler<br \/>\n<\/span><\/h4>\n<p><span style=\"color: #808080;\">Eine Radiosendung \u00fcber Reue, ein Theaterst\u00fcck \u00fcber die Wirklichkeit post operationem und ein Dokumentarfilm mit zwei Schauspielern, die sich selbst spielen. <em>Regretters<\/em> spannt ein fein ziseliertes Netz aus medial gespiegelten Trans-Identit\u00e4ten. Dennoch geht es in <em>Regretters<\/em> weniger um Transsexualit\u00e4t als um die Wirkm\u00e4chtigkeit von Heteronormativit\u00e4t. Inwiefern l\u00e4sst sich des Scheitern als Ort feministischer Kritik lesen? Welchen Handlungsspielraum r\u00e4umt das Bereuen ein? Was sind die Devianzpotenziale der transsexuellen Grenz\u00fcberschreitung hinsichtlich des Trends zum ,flexiblen Normalismus<b>\u2018<\/b>. Inwiefern entlarvt <em>Regretters<\/em> eine neoliberale Sozialisationskultur, die das Projekt der geschlechtlichen Selbstverwirklichung der Verantwortung jedes\/jeder Einzelnen \u00fcberl\u00e4sst?<\/span><\/p>\n<h3 class=\"western\"><a href=\"https:\/\/kulturundgeschlecht.blogs.ruhr-uni-bochum.de\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/Michalek_Survival-Horror.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><em>Outlast<\/em> und <em>Cry of Fear.<\/em>\u00a0Zum queeren Potenzial des Survival Horrors im Videospiel<em>\u00a0<\/em><\/a><\/h3>\n<h4 class=\"western\"><span style=\"color: #808080;\">Nicolai-Alexander Michalek<\/span><\/h4>\n<p><span style=\"color: #808080;\">Computerspiele operieren h\u00e4ufig unter der Voraussetzung eines heteronormativen M\u00e4nnlichkeitsideals. Dieses Ideal beinhaltet ein spezifisches Verst\u00e4ndnis von Spielspa\u00df, das scheinbar nur greift, wenn positive emotionale Zust\u00e4nde durch Dominanz im Wettkampfgeschehen ausgel\u00f6st und somit heteronormative, \u201am\u00e4nnliche\u2019 Charakteristika wie physische St\u00e4rke oder Durchsetzungsverm\u00f6gen f\u00fcr die Spielenden affirmiert werden. Spiele, die diesem Verst\u00e4ndnis von Spa\u00df und Konkurrenzdenken zuwiderlaufen und die vor allem negative Emotionen des Versagens (\u201eNo Fun\u201c) hervorrufen, werden im Umkehrschluss h\u00e4ufig als fehlerhaft und \u201aschlecht designed\u2019 angesehen. L\u00e4sst sich dem entgegenhalten, dass diese Spiele die Chance bieten, aus eben jenem bin\u00e4ren Verst\u00e4ndnis von Spa\u00df und Spiel auszubrechen? Besteht in ihnen ein queeres Potenzial? Der vorliegende Artikel m\u00f6chte anhand von zwei Beispielen aus dem Genre der Survival Horror Spiele, <em>Outlast<\/em> und <em>Cry of Fear<\/em>, dieser Idee von \u201eNo Fun\u201c nachgehen und untersuchen, welche alternativen Erfahrungen von Spa\u00df und M\u00e4nnlichkeit abseits der heterosexuellen Norm sie erm\u00f6glichen.\u00a0 <\/span><\/p>\n<h3 class=\"western\"><a href=\"https:\/\/kulturundgeschlecht.blogs.ruhr-uni-bochum.de\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/Braun_Daten-erobern-den-Fu\u00dfball.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Daten erobern den Fu\u00dfball.\u00a0Zum Einsatz von Big Data in der Allianz Frauen-Bundesliga<\/a><\/h3>\n<h4 class=\"western\"><span style=\"color: #808080;\">Charlotte Braun<\/span><\/h4>\n<p><span style=\"color: #808080;\">Die Studie \u201eVerlust von Distanz\u201c ist von Charlotte Braun durchgef\u00fchrt worden. Ihr Ziel ist es, aufzudecken, inwieweit das Ph\u00e4nomen \u201eBig Data\u201c im Frauenfu\u00dfball angekommen ist. Es soll offengelegt werden, ob und in welchem Ma\u00dfe die zw\u00f6lf Vereine der <em>Allianz Frauen-Bundesliga<\/em> mit Videomaterial und Statistiken arbeiten und ob sich dadurch das Verh\u00e4ltnis zwischen Trainer_in und Spielerin ver\u00e4ndert: Kommt es zu einem Verlust von Distanz? Kommt es durch die Systemoptimierung zu einer Objektivierung des Spiels?<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #808080;\"> Um Fragen wie diese beantworten zu k\u00f6nnen, werden Interviews mit den Trainer_innen der Frauenfu\u00dfballmannschaften der 1. Liga gef\u00fchrt.<\/span><\/p>\n<h3><a href=\"https:\/\/kulturundgeschlecht.blogs.ruhr-uni-bochum.de\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/Essays-NSU-Komplex-aufl\u00f6sen.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><em>Essays zum Tribunal NSU-Komplex aufl\u00f6sen<\/em><\/a><\/h3>\n<h4><span style=\"color: #808080;\">Teilnehmer_innen des Seminars\u00a0<em>Antirassistische Protestvideos<\/em><\/span><\/h4>\n<p><span style=\"color: #808080;\">Studierende der Medienwissenschaft und der Gender Studies an der Ruhr-Universit\u00e4t Bochum haben im Rahmen einer Exkursion des Instituts f\u00fcr Medienwissenschaft, unter Leitung von Anja Michaelsen, am Tribunal<em>\u00a0NSU-Komplex aufl\u00f6sen<\/em>, 17.-21. Mai 2017 im Schauspiel K\u00f6ln und an verschiedenen dezentralen Orten in K\u00f6ln, teilgenommen und in Essays ihre Eindr\u00fccke zur Inszenierung und den politischen Inhalten formuliert. Ein bundesweites B\u00fcndnis aus antirassistischen Initiativen, Einzelpersonen und Betroffenen, \u00dcberlebenden und Angeh\u00f6rigen, der NSU-Mord- und Anschlagserie hatte die mehrt\u00e4gige Veranstaltung organisiert, um die Leerstelle zu f\u00fcllen, die der sogenannte NSU-Prozess am M\u00fcnchner Oberlandesgericht hinterl\u00e4sst. Da dieser nicht die erhoffte \u201el\u00fcckenlose Aufkl\u00e4rung\u201c leistet, haben es sich die Organisator_innen des Tribunals zur Aufgabe gemacht, durch Workshops, Konzerte, Videos, Theaterst\u00fccke, Ausstellungen und ein diskursives Hauptprogramm, Rassismus in seinen institutionellen, strukturellen und gesellschaftlichen Dimensionen zu verdeutlichen und vor allem, den Betroffenen einen Rahmen zu bieten, innerhalb dessen ihnen von einer gro\u00dfen \u00d6ffentlichkeit zugeh\u00f6rt wird. Die deutsche Migrationsgeschichte, Nazistrukturen, die staatliche Involvierung, die Bedeutung der Medien, der Prozess und die zahlreichen und langj\u00e4hrigen K\u00e4mpfe antirassistischen Widerstands wurden, h\u00e4ufig ausgehend von Zeug_innenberichten, diskutiert. Abschlie\u00dfend wurde eine Anklageschrift vorgestellt, die umfassend den rassistischen Strukturen des NSU-Komplex\u2019 Rechnung tr\u00e4gt. Die vollst\u00e4ndige Anklage ist auf der Website des Tribunals\u00a0<a style=\"color: #808080;\" href=\"http:\/\/www.nsu-tribunal.de\/\">http:\/\/www.nsu-tribunal.de\/<\/a>\u00a0nachzulesen.<br \/>\nEinige der im Anschluss an das Tribunal entstandenen Essays, zur Partizipation der Zuschauer_innen im Hauptprogramm (Franziska Hesse\/Silvana Schmidt), zur zentralen Bedeutung der \u00dcbersetzer_innen (Tania Berlanda\/Sandra Kero), zum Einsatz visueller, performativer Mittel (Christina Runge), zur von Seiten der Betroffenen ge\u00e4u\u00dferten Dankbarkeit gegen\u00fcber den Anwesenden (Madeline Doneit) und zur M\u00f6glichkeit der Kritik innerhalb der Veranstaltung selbst (Nico Alter), k\u00f6nnen hier nachgelesen werden. Zugleich ist ein Radiofeature (Jasmin Brock) f\u00fcr ct das Radio, das Campusradio der RUB, mit O-T\u00f6nen vom Tribunal und Interviews mit einigen Teilnehmer_innen der Exkursion entstanden, welches hier ebenfalls angeh\u00f6rt werden kann.<\/span><\/p>\n<h3><span style=\"color: #000000;\">Radiofeature zum Tribunal <em>NSU-Komplex aufl\u00f6sen<\/em><\/span><\/h3>\n<h4><span style=\"color: #808080;\">Jasmin Brock<\/span><\/h4>\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-497-1\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"https:\/\/kulturundgeschlecht.blogs.ruhr-uni-bochum.de\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/Fertiges-Feature-NSU-Komplex.mp3?_=1\" \/><a href=\"https:\/\/kulturundgeschlecht.blogs.ruhr-uni-bochum.de\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/Fertiges-Feature-NSU-Komplex.mp3\">https:\/\/kulturundgeschlecht.blogs.ruhr-uni-bochum.de\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/Fertiges-Feature-NSU-Komplex.mp3<\/a><\/audio>\n<h3 class=\"western\"><a href=\"https:\/\/kulturundgeschlecht.blogs.ruhr-uni-bochum.de\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/Hohmann_Queer-Curating.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Zwischen Repr\u00e4sentationskritik und Aktivismus. Ein Bericht zum Symposium <em>Queer Exhibitions \/ Queer Curating<\/em>, 19.\/20. Mai, Museum Folkwang, Essen<\/a><\/h3>\n<h4><span style=\"color: #808080;\">Philipp Hohmann<\/span><\/h4>\n<p class=\"western\"><span style=\"color: #808080;\">Der Tagungsbericht gibt einzelne Positionen des Symposiums <em>Queer Exhibitions \/ Queer Curating<\/em>, das am 19.\/20. Mai 2017 am Museum Folkwang in Essen stattfand, wieder. Besonders hervorgehoben werden Fragen der Repr\u00e4sentation und Widerst\u00e4ndigkeit von Queerness im Kunstkontext, in Bezug auf queeres Kuratieren, Aktivismus und die Problematik des White Cubes. Der Verlauf des Symposiums und seine allgemeinen Herausforderungen werden kommentiert.<\/span><\/p>\n<div class=\"twoclick_social_bookmarks_post_497 social_share_privacy clearfix 1.6.4 locale-de_DE sprite-de_DE\"><\/div><div class=\"twoclick-js\"><script type=\"text\/javascript\">\/* <![CDATA[ *\/\njQuery(document).ready(function($){if($('.twoclick_social_bookmarks_post_497')){$('.twoclick_social_bookmarks_post_497').socialSharePrivacy({\"services\":{\"facebook\":{\"status\":\"on\",\"txt_info\":\"2 Klicks f\\u00fcr mehr Datenschutz: Erst wenn Sie hier klicken, wird der Button aktiv und Sie k\\u00f6nnen Ihre Empfehlung an Facebook senden. 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