{"id":704,"date":"2019-01-23T13:08:18","date_gmt":"2019-01-23T12:08:18","guid":{"rendered":"https:\/\/kulturundgeschlecht.blogs.ruhr-uni-bochum.de\/?p=704"},"modified":"2019-07-02T15:37:21","modified_gmt":"2019-07-02T13:37:21","slug":"ausgabe-22-januar-2019","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/kulturundgeschlecht.blogs.ruhr-uni-bochum.de\/?p=704","title":{"rendered":"Ausgabe #22 (Januar 2019)"},"content":{"rendered":"\n<h4><span style=\"color: #000000;\">\u201cI\u00b4m not a nigger, I\u00b4m a man.\u201d Intricacies of Masculinity and Race in Raoul Peck\u00b4s <em>I Am Not Your Negro<\/em><span style=\"color: #808080;\"> Paulena M\u00fcller<br><span style=\"color: #000000;\">An der Grenze zwischen Dokumentation und Fiktion: Migration als Diskursfeld in Chantal Akermans<br><em>De l\u2018autre c\u00f4t\u00e9<\/em><span style=\"color: #808080;\"> Hannah Hummel<br><span style=\"color: #000000;\"><em>Life is Strange<\/em> \u2013 ein \u201eGame for Change\u201c? <span style=\"color: #808080;\"> Nicola Przybylka<br><span style=\"color: #000000;\">\u201eGrooming for Guys\u201c \u2013 M\u00e4nnliches Sch\u00f6nheitshandeln in Barber Shops<span style=\"color: #808080;\"> Stefanie Raible<br><span style=\"color: #000000;\">Reproduktion des Ungeborenen. Zwei Sammelb\u00e4nde besch\u00e4ftigen sich mit den sichtbaren und <br>unsichtbaren Konsequenzen der Schwangerschaft<span style=\"color: #808080;\"> Stephanie Heimgartner, Simone Sauer-Kretschmer<\/h4><\/span><\/span>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\"\/>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><span style=\"color: #b12930;\">Zu dieser Ausgabe<\/span><\/h3>\n\n\n\n<p>\nDiese Ausgabe dokumentiert mit f\u00fcnf Beitr\u00e4gen aus Amerikanistik, Cultural Studies, Filmwissenschaft, Games Studies, Soziologie und Literaturwissenschaft die Breite und inh\u00e4rente Interdisziplinarit\u00e4t der Themen und Felder der Gender Studies. Bemerkenswert ist ebenso deren politische Aktualit\u00e4t: So adressieren die Beitragenden mit Fragen nach M\u00e4nnlichkeiten, Grenzziehungen, Reproduktionsrechten und sexueller Gewalt auf je spezifische Weise ein ganzes Spektrum dr\u00e4ngender, zeitgen\u00f6ssischer Repolitisierungen, die sich aus der Perspektive der Gender Studies aufdr\u00e4ngen.<br><br>\n\nIn \u201e\u00bbI\u2018m not a nigger, I\u2018m a man\u00ab\u201c diskutiert <strong>Paulena M\u00fcller<\/strong> anhand von Raoul Pecks dokumentarischem Essayfilm \u00fcber James Baldwin, <em>I Am Not Your Negro<\/em>, die komplexen Verstrickungen von Rassismus, Geschlecht und Sexualit\u00e4t: Sind die Protagonisten der schwarzen B\u00fcrgerrechtsbewegung f\u00fcr ihre radikale Rassismuskritik auf eine patriarchale Dividende angewiesen?<br><br>\n\n<strong>Hannah Hummels<\/strong> Beitrag fragt mit Chantal Akermans Film <em>De l\u2018autre c\u00f4t\u00e9<\/em>  \u00fcber das Verh\u00e4ltnis von Migration und Grenzziehungen zwischen den USA und Mexiko nach der Grenze von Dokumentation und Fiktion, und arbeitet damit die politische Aktualit\u00e4t von Akermans Film\u00e4sthetik heraus.<br><br>\n\n<strong>Nicola Przybylka<\/strong>  problematisiert das Verh\u00e4ltnis von Gender und Gaming am Beispiel des interaktiven Story-Games <em>Life is Strange<\/em>: Der Beitrag fragt nach neuen technischen und \u00e4sthetischen M\u00f6glichkeiten, weibliche Subjektivierung, Sexualit\u00e4t und sexuelle  Gewalt im bislang m\u00e4nnlich dominierten Medium  des Computerspiels kritisierbar zu machen.<br><br>\n\nEbenfalls einer Kritik der Herstellung zeitgen\u00f6ssischer, allerdings <em>wei\u00dfer<\/em> und b\u00fcrgerlicher M\u00e4nnlichkeiten widmet sich <strong>Stefanie Raibles<\/strong> Beitrag \u00fcber das Ph\u00e4nomen der steigenden Beliebtheit sogenannter Barber Shops als m\u00e4nnlicher Wellness-Oasen und R\u00e4umen homosozialer Selbstvergewisserung.<br><br> \n\nDie Rezension von <strong>Stephanie Heimgartner<\/strong> und <strong>Simone Sauer-Kretschmer<\/strong> r\u00fcckt anhand zweier neuer Sammelb\u00e4nde den Nexus von Schwangerschaft, Reproduktiven Rechten und Biopolitiken in den Vordergrund. Dabei macht die Auswahl eines literaturwissenschaftlichen Bandes mit philosophisch-wissensgeschichtlichem Zugang und einem an popul\u00e4ren Ph\u00e4nomenen interessierten, medienkomparatistischen die Aktualit\u00e4t wie historische Tiefendimension der Thematik deutlich.<br>\n<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><a href=\"https:\/\/kulturundgeschlecht.blogs.ruhr-uni-bochum.de\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/M\u00fcller_Im-not-a-nigger-Im-a-man.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">\u201cI\u00b4m not a nigger, I\u00b4m a man.\u201d Intricacies of Masculinity and Race in Raoul Peck\u00b4s<em> I Am Not Your Negro<\/em><\/a><\/h3>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Paulena M\u00fcller<\/h4>\n\n\n\n<p><span style=\"color: #808080;\">Raoul\nPeck\u00b4s 2016 movie <em>I Am Not Your Negro <\/em>shows\nthe relevance of American author James Baldwin\u00b4s thinking with regard to current\nracism issues in the USA. With a narration only out of Baldwin\u00b4s texts, it\nprovides insight in Baldwin\u00b4s involvement in the Civil Rights Movement and his\ndeconstructive analysis of race as a power structure. The article examines how\nthis deconstruction of white supremacy intersects with gender, focusing\nspecifically on the depiction of masculinity in reference to Raewyn Connell\u00b4s\nmodel of hegemonic masculinity. It is argued that hegemonic masculinity\nsimultaneously serves as a potential target of power deconstruction and a tool\nto overcome racial oppression.<\/span><\/p>\n\n\n\n<h3><a href=\"https:\/\/kulturundgeschlecht.blogs.ruhr-uni-bochum.de\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/Hummel_De-lautre-c\u00f4t\u00e9.pdf\"target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">An der Grenze zwischen Dokumentation und Fiktion: Migration als Diskursfeld in Chantal Akermans <br><em>De l\u2018autre c\u00f4t\u00e9<\/em><\/a><\/h3>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Hannah Hummel<\/h4>\n\n\n\n<p><span style=\"color: #808080;\">Chantal Akermans <em>De l\u2019autre c<\/em><em>\u00f4t\u00e9<strong> <\/strong><\/em>sp\u00fcrt die Gewaltverh\u00e4ltnisse an der Grenze\nzwischen Mexiko und den USA entlang der beiden St\u00e4dte Agua Prieta und Douglas\nsowie der W\u00fcstenregion n\u00f6rdlich von Douglas auf. Die Akteur_innen des\nGrenzgebiets befinden sich in einer traumatischen Gegenwart zwischen Erinnerung\nund Realit\u00e4t, Sichtbarem und Unsichtbarem, sowie Stasis und Bewegung. Der\nArtikel beleuchtet den Differenzcharakter von <em>De l\u2019autre c<\/em><em>\u00f4t\u00e9 <\/em>gegen\u00fcber den klassischen Kategorien von\ndokumentarischem, fiktionalem und strukturellem Film und zeigt auf, wie Akermans\nspezifische Film\u00e4sthetik ihren Bildern politische Wirkm\u00e4chtigkeit verleiht,\nindem sie den Moment des illegalisierten Grenz\u00fcbertritts auf eine\nnicht-sichtbare Wahrnehmungsebene der Betrachter_in verschiebt. Es wird\ndargestellt, wie <em>De l\u2019autre c<\/em><em>\u00f4t\u00e9<\/em> in seiner filmischen\nRhetorik der Gegens\u00e4tzlichkeit eine sich von der Grenzmauer aus auf die\numliegenden Gebiete ausweitenden Brutalit\u00e4t evoziert und Migration auf komplexe\nWeise als Diskursfeld begreiflich macht.<\/span><\/p>\n\n\n\n<h3><a href=\"https:\/\/kulturundgeschlecht.blogs.ruhr-uni-bochum.de\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/Przybylka_Life-is-Strange.pdf\"target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><em>Life is Strange<\/em> \u2013 ein \u201eGame for Change\u201c?<\/a><\/h3>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Nicola Przybylka<\/h4>\n\n\n\n<p><span style=\"color: #808080;\">Digitale Spiele sind heutzutage nicht mehr aus der Medien- und Kulturlandschaft wegzudenken. Mit dem Motto \u201eVielfalt gewinnt\u201c untermauerte die Gamescom 2018 die Diversit\u00e4t und Liberalisierung ihrer Produkte und Community. Trotz eines aufstrebenden Sektors der Indie Games, l\u00e4sst der reale R\u00fcckgriff auf altbew\u00e4hrte Narrationen und Spieldesigns diese \u201eVielfalt\u201c jedoch noch immer vermissen. Die Games for Change Awards wollen das gesellschaftskritische und politische Potential von digitalen Spielen f\u00f6rdern. Im Jahr 2016 zeichneten sie das episodenhaft angelegte, interaktive Story-Game <em>Life is Strange <\/em>(2015) in den Kategorien \u201eGame of the Year\u201c und \u201eMost Significant Impact\u201c aus. Dieser Beitrag soll untersuchen, inwiefern <em>Life is Strange<\/em> mit der konventionellen, optischen und charakterlichen Darstellung von Frauen in digitalen Spielen bricht und sich mit der klaren Benennung von gesellschaftlich tabuisierten Themen von g\u00e4ngigen Top-Titeln abhebt. Auch die Ebene des Spieldesigns wird dabei in den Blick genommen und die im Regelwerk eingeschriebene Art der Involvierung des_der Spieler_in kritisch betrachtet.<\/span><\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><a href=\"https:\/\/kulturundgeschlecht.blogs.ruhr-uni-bochum.de\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/Raible_Grooming-for-guys.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">\u201eGrooming for Guys\u201c \u2013 M\u00e4nnliches Sch\u00f6nheitshandeln in Barber Shops<\/a><\/h3>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Stefanie Raible<\/h4>\n\n\n\n<p><span style=\"color: #808080;\">Barber Shops sind kulturelle Ph\u00e4nomen im deutschsprachigen Raum, die sich medialer Beliebtheit erfreuen und als Trends u.a. in diversen Zeitschriften und Magazinen rezipiert werden. Anhand einer Website-Analyse wird gezeigt, wie sie sich als \u201eR\u00fcckzugsort nur f\u00fcr M\u00e4nner\u201c inszenieren. Folglich stellt sich die Frage, wie in einem von m\u00e4nnlicher Kodierung nur so strotzenden Diskurs m\u00e4nnliches Sch\u00f6nheitshandeln verhandelt wird. Zudem soll gezeigt werden, wie sich diese Diskurse in gesamtgesellschaftliche Diskurse, etwa der neoliberalen Selbstoptimierung oder einer Krise der M\u00e4nnlichkeit, einf\u00fcgen lassen. Jene krisenhafte M\u00e4nnlichkeit, die hier produziert wird, zeigt sich dabei gerade als tendenziell hegemoniale, <em>wei\u00dfe<\/em>, b\u00fcrgerliche\nM\u00e4nnlichkeit.<\/span><\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><a href=\"https:\/\/kulturundgeschlecht.blogs.ruhr-uni-bochum.de\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/Heimgartner_Sauer-Kretschmer_Reproduktion-des-Ungeborenen.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Reproduktion des Ungeborenen. Zwei Sammelb\u00e4nde besch\u00e4ftigen sich mit den sichtbaren und <br>unsichtbaren Konsequenzen der Schwangerschaft<\/a><\/h3>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Stephanie Heimgartner, Simone Sauer-Kretschmer<\/h4>\n\n\n\n<p><span style=\"color: #808080;\">Der Beitrag bespricht zwei wissenschaftliche Sammelb\u00e4nde, die sich sowohl aus medienkomparatistischer als auch aus kulturwissenschaftlicher und historischer Perspektive mit Schwangerschaft besch\u00e4ftigen. Dabei liegt der Fokus von <em>Reproductive Rights Issues in Popular Media&nbsp;<\/em>von Waltraud Maierhofer und Beth Widmaier Capo auf der zeitgen\u00f6ssischen medialen Darstellung und k\u00fcnstlerischen Adaption von Fragen zur Verh\u00fctung, Abtreibung und Schwangerschaft. Im Mittelpunkt stehen dabei Beispiele der gegenw\u00e4rtigen Popul\u00e4rkultur mit internationalem Fokus. Der von Urte Helduser und Burkhard Dohm herausgegebene Band <em>Imaginationen des Ungeborenen <\/em>erarbeitet hingegen einen historischen Wissensdiskurs zur vorgeburtlichen Pr\u00e4gung des Ungeborenen, der auf die prominente Gefahr des Sich-Versehens durch die Mutter zur\u00fcckgeht, wodurch die Vorsorgepflicht der Schwangeren gegen\u00fcber dem Ungeborenen eine neue, sich gerade heute noch stetig ausweitende, Dimension erh\u00e4lt.<\/span><\/p>\n<div class=\"twoclick_social_bookmarks_post_704 social_share_privacy clearfix 1.6.4 locale-de_DE sprite-de_DE\"><\/div><div class=\"twoclick-js\"><script type=\"text\/javascript\">\/* <![CDATA[ *\/\njQuery(document).ready(function($){if($('.twoclick_social_bookmarks_post_704')){$('.twoclick_social_bookmarks_post_704').socialSharePrivacy({\"services\":{\"facebook\":{\"status\":\"on\",\"txt_info\":\"2 Klicks f\\u00fcr mehr Datenschutz: Erst wenn Sie hier klicken, wird der Button aktiv und Sie k\\u00f6nnen Ihre Empfehlung an Facebook senden. 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