{"id":924,"date":"2020-08-12T10:02:07","date_gmt":"2020-08-12T08:02:07","guid":{"rendered":"https:\/\/kulturundgeschlecht.blogs.ruhr-uni-bochum.de\/?p=924"},"modified":"2020-08-14T12:26:46","modified_gmt":"2020-08-14T10:26:46","slug":"ausgabe-25-august-2020","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/kulturundgeschlecht.blogs.ruhr-uni-bochum.de\/?p=924","title":{"rendered":"Ausgabe #25 (August 2020)"},"content":{"rendered":"\n<h4 class=\"has-text-color wp-block-heading\" style=\"color:#808080\"><span class=\"has-inline-color has-black-color\">Sich radikal in der eigenen Zurichtung f\u00fchlen k\u00f6nnen \u2013 \u00dcber pop-feministische Erfahrungsliteratur, unm\u00f6gliche Emanzipation und das notwendige Scheitern der Form<\/span>  Constanze Stutz<br><span class=\"has-inline-color has-black-color\">Back into the Mainstream: Das subversive Potenzial von <em>Pose<\/em><\/span> Raphaela Kossinis<br><span class=\"has-inline-color has-black-color\">Die politischen Dimensionen des YouTube-Algorithmus<\/span> Louisa Heerde, Isabela Przywara, Andr\u00e9 Wieczorek<br><span class=\"has-inline-color has-black-color\">The SIMple Things In Life \u2013 Das anthropomorphe Gameplay der virtuellen Lebenssimulation<\/span> Theresa Solbach, Friederike Hutter, Sahra Popal, Marta Lelek<\/h4>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\"\/>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><span style=\"color: #b12930;\">Zu dieser Ausgabe<\/span><\/h3>\n\n\n\n<p>Die diesj\u00e4hrige <strong>Sommerausgabe #25 <\/strong>des onlinejournal <em>kultur&amp;geschlecht<\/em>&nbsp;versammelt vier Beitr\u00e4ge: zwei Texte, ein Radiofeature und einen Kurzfilm. &nbsp;Dabei zeigt jeder Beitrag auf unterschiedliche mediale Weise und&nbsp;anhand verschiedener Gegenst\u00e4nde wie dem zeitgen\u00f6ssischen Popfeminismus, der Netflix-Serie <em>Pose<\/em>, dem virtuellen Lebenssimulationsspiel <em>Die SIMS<\/em> und der Wirkmacht des<br>YouTube-Algorithmus f\u00fcr rechte politische Bewegungen, dass die kritische Analyse von Kultur und Geschlecht in der Popkultur die Perspektive auf das Verh\u00e4ltnis von Medien und Macht mit einbezieht.<br><br><strong>Constanze Stutz <\/strong>fragt nach dem politischen Einsatz des Popfeminismus\u2018 bei Margarete Stokowski und Laurie Penny und analysiert hierf\u00fcr deren Erfahrungsbegriff: Laufen popul\u00e4re zeitgen\u00f6ssische Feminismen Gefahr, emanzipatorisches Potenzial in Selbstverwirklichungsangebote aufzul\u00f6sen?<br><br>Auch <strong>Raphaela Kossinis<\/strong>\u2018 Beitrag zur gefeierten Netflix-Serie <em>Pose<\/em> problematisiert mit R\u00fcckbezug auf Judith Butlers Kritik von Drag das subversive Potenzial zeitgen\u00f6ssischer Popkultur und stellt in Frage, dass die Serie heteronormative, <em>wei\u00dfe<\/em> Geschlechterordnungen durch die Darstellung von trans* Geschlechtsdentit\u00e4ten entnaturalisiere.<br><br>Auf Grundlage eines praktischen Selbstversuchs leisten <strong>Louisa Heerde<\/strong>, <strong>Isabela Przywara<\/strong> und <strong>Andr\u00e9 Wieczorek<\/strong> einen Beitrag zur Aufkl\u00e4rung \u00fcber die Wirkmacht des YouTube-Algorithmus: Ihr Radio-Feature dokumentiert, warum dieser es auch im deutschsprachigen Internet so leicht macht, in ein rechtsextremes Rabbit Hole zu geraten.<br><br>Mit viel Ironie entlarvt <strong>Theresa Solbachs<\/strong>, <strong>Friederike Hutters<\/strong>, <strong>Sahra Popals<\/strong> und <strong>Marta Leleks<\/strong> Kurzfilm <em>The SIMple Things in Life<\/em> den Anthropomorphismus, der das Spielvergn\u00fcgen im Computerspiel <em>Die SIMS<\/em> bedingt, indem die Protagonistin des Spiels sich den darin wirkenden Herrschaftsverh\u00e4ltnissen widersetzen und der k\u00fcnstlichen Spielintelligenz sowie ihrem Spieler zu entledigen vermag.<\/p>\n\n\n\n<p> <br> <\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><a href=\"https:\/\/kulturundgeschlecht.blogs.ruhr-uni-bochum.de\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/Stutz_Sich-radikal-in-der-eigenen-Zurichtung-fuehlen.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Sich radikal in der eigenen Zurichtung f\u00fchlen k\u00f6nnen \u2013 \u00dcber pop-feministische Erfahrungsliteratur, unm\u00f6gliche Emanzi- pation und das notwendige Scheitern der Form<\/a><\/h3>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Constanze Stutz<\/h4>\n\n\n\n<p class=\"has-text-color\" style=\"color:#808080\">Popul\u00e4re Texte \u00fcber Feminismus und weibliche Erfahrung in der Gegenwart von Autorinnen wie Laurie Penny und Margarete Stokowski beginnen bei ihrer eigenen Gewordenheit: Wie wurde ich von dieser Gesellschaft zur Frau gemacht und was kann ich gegen die Gewaltt\u00e4tigkeit tun, die diesem Prozess immer auch eingeschrieben ist? Ihre feministische Erfahrungsliteratur ist dabei zug\u00e4nglich, unterhaltend und kathartisch in der Darstellung des bei\u00dfenden Unbehagens mit der eigenen weiblichen Subjektwerdung in einer patriarchal-kapitalistischen Gesellschaft. Vieles von dem, was sie schreiben ist richtig und notwendig. In letzter Konsequenz bleiben beide jedoch bei einer individualistischen Herstellung von Handlungsf\u00e4higkeit stehen, deren Befreiungsversuche allein vereinzelte Strategien des weiblichen Empowerments anbieten.<br>Der Artikel vermisst daher das Verh\u00e4ltnis von Erfahrung als Selbsterfahrung und Erfahrung als Grundlage f\u00fcr individuelle und gesellschaftliche Ver\u00e4nderung in popul\u00e4rer feministischer Literatur und geht durch eine Analyse der Funktion von Erfahrung im Schreiben von Laurie Penny und Margarete Stokowski dem widerspr\u00fcchlichen Verh\u00e4ltnis von Pop und Feminismus in der Gegenwart nach.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><a href=\"https:\/\/kulturundgeschlecht.blogs.ruhr-uni-bochum.de\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/Kossinis_Back-into-the-Mainstream.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Back into the Mainstream: Das subversive Potenzial von Pose<\/a><\/h3>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Raphaela Kossinis<\/h4>\n\n\n\n<p class=\"has-text-color\" style=\"color:#0071a1\"><span style=\"color: #808080;\">2019 launchte mit <em>Pose<\/em> eine Netflix-Serie, die von Kritiker*innen aufgrund ihres hohen Anteils an trans Schauspieler*innen augenblicklich als LGTBIQ*-Superserie gefeiert wurde. Aber eine n\u00e4here Betrachtung lohnt sich. Dieser Artikel zeigt im Anschluss an Judith Butlers theoretische \u00dcberlegungen zum subversiven Potenzial von Drag in <em>Bodies that Matter<\/em> auf, dass die Repr\u00e4sentationspolitik der Serie nicht selbstverst\u00e4ndlich gleichzusetzen ist mit der Subversion bin\u00e4rer Geschlechterordnungen. Vielmehr enth\u00fcllt <em>Pose<\/em> zwar den inszenatorischen Charakter von Geschlechtsidentit\u00e4ten, garantiert damit allerdings keine Entnaturalisierung von Geschlechternormen, sondern riskiert ihre Reidealisierung im Dienst eines <em>wei\u00dfen,<\/em> heterosexuellen Mainstreams.<\/span><\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><a href=\"https:\/\/kulturundgeschlecht.blogs.ruhr-uni-bochum.de\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/Heerde_etal_Politische-Dimensionen-des-YouTube-Algorithmus.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Die politischen Dimensionen des YouTube-Algorithmus<\/a><\/h3>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Louisa Heerde, Isabela Przywara und Andr\u00e9 Wieczorek<\/h4>\n\n\n\n<p class=\"has-text-color\" style=\"color:#808080\">Seitdem YouTube als eine der relevantesten sozialen Plattformen unserer Zeit etabliert ist, wird dem Videoportal vorgeworfen, durch die Funktionsweise des zugrundeliegenden Empfehlungsalgorithmus die Bildung homophiler Interaktionsr\u00e4ume auf der Plattform zu beg\u00fcnstigen und zudem Inhalte, die einer politisch rechten Ideologie entstammen, zu bef\u00f6rdern. Da nicht alle Parameter und Prozesse, die in den Algorithmus einflie\u00dfen, von YouTube offengelegt werden, haben wir mithilfe eines Selbstexperiments den Versuch unternommen, die politischen Dimensionen des YouTube-Algorithmus offenzulegen. Daf\u00fcr haben wir das linke und rechte Spektrum auf YouTube untersucht: So bezeichnet die Positionierung als linke_r Akteur_in auf der Plattform eine dezidierte Gegenposition zum rechten Netzwerk und entstammt keiner extremistischen Ideologie, sondern schlie\u00dft unter anderem Akteur_innen etablierter journalistischer Medienanstalten ein. Zudem stellen wir fest, dass die als neutral definierte Persona vom Algorithmus als m\u00e4nnlich kodifiziert wird und im weiteren Verlauf unseres Experiments recht schnell mit eindeutig rechten Akteur_innen in Kontakt kommt. Begleitend zu dieser Projektarbeit erscheint ein Audio-Feature festgehalten, in welchem Expert_innen aus Wissenschaft und Journalismus zu YouTubes Empfehlungsalgorithmus Stellung beziehen.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-audio\"><audio controls src=\"https:\/\/kulturundgeschlecht.blogs.ruhr-uni-bochum.de\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/Radiofeature-Projekt_Big_Datasmarte_Technologien-1.mp3\"><\/audio><figcaption><em>\u00bbDie politische Dimension des YouTube-Algorithmus\u00ab \u2013 Radiofeature<\/em><\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><a href=\"https:\/\/kulturundgeschlecht.blogs.ruhr-uni-bochum.de\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/Solbach_etal_The-SIMple-Things-in-Life.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">The SIMple Things In Life \u2013 Das anthropomorphe Gameplay der virtuellen Lebenssimulation<\/a><\/h3>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Theresa Solbach, Friederike Hutter, Sahra Popal und Marta Lelek<\/h4>\n\n\n\n<p class=\"has-text-color\" style=\"color:#808080\"><em>Die SIMS<\/em> bringt eine gesteigerte Intimit\u00e4t zwischen Spieler_in und Spielfigur mit sich. In diesem Zusammenhang erweist es sich jedoch als lohnend noch eine_n weitere_n Akteur_in in den Fokus zu nehmen: die Spiele-KI. Im Spannungsfeld von Spieler_in, Spielfigur und Spiele-KI bedarf die Handlungsmacht der steten Aushandlung. Der Projektfilm <em>The SIMple Things in Life<\/em> n\u00e4hert sich diesem Prozess auf eine ironisch-kritische Weise an. Anthropomorphismus wird dabei nicht auf die Verkl\u00e4rung menschlicher Intelligenz reduziert, sondern als zentrales Analysewerkzeug zur Sichtbarmachung sowie Dekonstruktion hegemonialer Machtgef\u00fcge interpretiert.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-embed-vimeo wp-block-embed is-type-video is-provider-vimeo wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio\"><div class=\"wp-block-embed__wrapper\">\n<iframe loading=\"lazy\" title=\"The SIMple Things In Life\" src=\"https:\/\/player.vimeo.com\/video\/447127334?dnt=1&amp;app_id=122963\" width=\"440\" height=\"248\" frameborder=\"0\" allow=\"autoplay; fullscreen; picture-in-picture; clipboard-write\"><\/iframe>\n<\/div><\/figure>\n<div class=\"twoclick_social_bookmarks_post_924 social_share_privacy clearfix 1.6.4 locale-de_DE sprite-de_DE\"><\/div><div class=\"twoclick-js\"><script type=\"text\/javascript\">\/* <![CDATA[ *\/\njQuery(document).ready(function($){if($('.twoclick_social_bookmarks_post_924')){$('.twoclick_social_bookmarks_post_924').socialSharePrivacy({\"services\":{\"facebook\":{\"status\":\"on\",\"txt_info\":\"2 Klicks f\\u00fcr mehr Datenschutz: Erst wenn Sie hier klicken, wird der Button aktiv und Sie k\\u00f6nnen Ihre Empfehlung an Facebook senden. Schon beim Aktivieren werden Daten an Dritte \\u00fcbertragen.\",\"perma_option\":\"off\",\"action\":\"recommend\",\"language\":\"de_DE\"},\"twitter\":{\"reply_to\":\"\",\"tweet_text\":\"Ausgabe%20%2325%20%28August%202020%29%20%C2%BB%20onlinejournal%20kultur%20%26%20geschlecht\",\"status\":\"on\",\"txt_info\":\"2 Klicks f\\u00fcr mehr Datenschutz: Erst wenn Sie hier klicken, wird der Button aktiv und Sie k\\u00f6nnen Ihre Empfehlung an Twitter senden. Schon beim Aktivieren werden Daten an Dritte \\u00fcbertragen.\",\"perma_option\":\"off\",\"language\":\"de\",\"referrer_track\":\"\"},\"gplus\":{\"status\":\"on\",\"txt_info\":\"2 Klicks f\\u00fcr mehr Datenschutz: Erst wenn Sie hier klicken, wird der Button aktiv und Sie k\\u00f6nnen Ihre Empfehlung an Google+ senden. Schon beim Aktivieren werden Daten an Dritte \\u00fcbertragen.\",\"perma_option\":\"off\",\"referrer_track\":\"\"}},\"txt_help\":\"Wenn Sie diese Felder durch einen Klick aktivieren, werden Informationen an Facebook, Twitter oder Google eventuell ins Ausland \\u00fcbertragen und unter Umst\\u00e4nden auch dort gespeichert.\",\"settings_perma\":\"Dauerhaft aktivieren und Daten\\u00fcber-tragung zustimmen:\",\"info_link\":\"http:\\\/\\\/\",\"uri\":\"https:\\\/\\\/kulturundgeschlecht.blogs.ruhr-uni-bochum.de\\\/?p=924\",\"post_id\":924,\"post_title_referrer_track\":\"Ausgabe+%2325+%28August+2020%29\",\"display_infobox\":\"off\"});}});\n\/* ]]> *\/<\/script><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Sich radikal in der eigenen Zurichtung f\u00fchlen k\u00f6nnen \u2013 \u00dcber pop-feministische Erfahrungsliteratur, unm\u00f6gliche Emanzipation und das notwendige Scheitern der Form Constanze StutzBack into the Mainstream: Das subversive Potenzial von Pose Raphaela KossinisDie politischen Dimensionen des YouTube-Algorithmus Louisa Heerde, Isabela Przywara, &hellip; <a href=\"https:\/\/kulturundgeschlecht.blogs.ruhr-uni-bochum.de\/?p=924\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":7,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[132],"tags":[],"class_list":["post-924","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-ausgaben"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/kulturundgeschlecht.blogs.ruhr-uni-bochum.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/924","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/kulturundgeschlecht.blogs.ruhr-uni-bochum.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/kulturundgeschlecht.blogs.ruhr-uni-bochum.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/kulturundgeschlecht.blogs.ruhr-uni-bochum.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/7"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/kulturundgeschlecht.blogs.ruhr-uni-bochum.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=924"}],"version-history":[{"count":25,"href":"https:\/\/kulturundgeschlecht.blogs.ruhr-uni-bochum.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/924\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":975,"href":"https:\/\/kulturundgeschlecht.blogs.ruhr-uni-bochum.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/924\/revisions\/975"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/kulturundgeschlecht.blogs.ruhr-uni-bochum.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=924"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/kulturundgeschlecht.blogs.ruhr-uni-bochum.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=924"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/kulturundgeschlecht.blogs.ruhr-uni-bochum.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=924"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}