{"id":977,"date":"2021-02-01T16:00:00","date_gmt":"2021-02-01T15:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/kulturundgeschlecht.blogs.ruhr-uni-bochum.de\/?p=977"},"modified":"2022-01-27T15:02:49","modified_gmt":"2022-01-27T14:02:49","slug":"ausgabe-26-februar-2021","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/kulturundgeschlecht.blogs.ruhr-uni-bochum.de\/?p=977","title":{"rendered":"Ausgabe #26 (Februar 2021)"},"content":{"rendered":"\n<h4 class=\"has-text-color wp-block-heading\" id=\"paris-berlin-bitterfeld-ein-modemagazin-fur-ddr-frauen-ariane-loschdie-auswirkungen-der-corona-pandemie-auf-die-ungleichheiten-zwischen-den-geschlechtern-bezuglich-der-care-arbeit-und-der-arbeitssituation-in-deutschland-leonie-schraub-mein-handy-hat-schon-covid-19-uberlegungen-zum-digitalen-faschismus-unter-bedingungen-der-corona-pandemie-jasmin-degeling-hilde-hoffmann-simon-strickmannlichkeiten-queeren-mit-paul-b-preciado-sarah-horn\" style=\"color:#808080\"><mark style=\"background-color:rgba(0, 0, 0, 0)\" class=\"has-inline-color has-black-color\">Paris, Berlin, Bitterfeld &#8211; ein Modemagazin f\u00fcr DDR-Frauen<\/mark> Ariane L\u00f6sch<br><mark style=\"background-color:rgba(0, 0, 0, 0)\" class=\"has-inline-color has-black-color\">Die Auswirkungen der Corona-Pandemie auf die Ungleichheiten zwischen den Geschlechtern bez\u00fcglich der Care-Arbeit und der Arbeitssituation in Deutschland <\/mark>Leonie Schraub<br><mark style=\"background-color:rgba(0, 0, 0, 0)\" class=\"has-inline-color has-black-color\">&#8218;Mein Handy hat schon Covid-19!&#8216; &#8211; \u00dcberlegungen zum digitalen Faschismus unter Bedingungen der Corona-Pandemie<\/mark> Jasmin Degeling, Hilde Hoffmann, Simon Strick<br><mark style=\"background-color:rgba(0, 0, 0, 0)\" class=\"has-inline-color has-black-color\">M\u00e4nnlichkeiten queeren mit Paul B. Preciado<\/mark> <mark style=\"background-color:rgba(0, 0, 0, 0);color:#808080\" class=\"has-inline-color\">Sarah Horn<\/mark><\/h4>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\"\/>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\" id=\"zu-dieser-ausgabe\"><mark style=\"background-color:rgba(0, 0, 0, 0)\" class=\"has-inline-color has-vivid-red-color\">Zu dieser Ausgabe<\/mark><\/h3>\n\n\n\n<p>Die <strong>Winterausgabe #26<\/strong> des onlinejournal <em>kultur&amp;geschlecht<\/em> legt einen Schwerpunkt auf die inzwischen seit einem Jahr andauernde Corona-Pandemie, die aus einer medienkulturwissenschaftlichen Perspektive zahlreiche neue Fragen aufwirft, die einer dringenden Bearbeitung bed\u00fcrfen. So erscheint die Pandemie als Katalysator f\u00fcr das rapide Erstarken des Ph\u00e4nomens des digitalen Faschismus, ebenso wie sie als Grundbedingung f\u00fcr eine ver\u00e4nderte Arbeitssituation wirkt, die geschlechtsspezifische Ungleichheiten wie bspw. die Gender Pay-Gap weiter verst\u00e4rkt. Erg\u00e4nzt wird die Ausgabe von einer Diskussion aktueller queertheoretischer Perspektiven auf M\u00e4nnlichkeiten sowie einer Analyse der gesellschaftspolitischen Rolle von Modezeitschriften in der DDR.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Jasmin Degeling, Hilde Hoffmann, Simon Strick <\/strong>diskutieren in ihrem gemeinsamen Beitrag unterschiedliche Perspektiven auf die ersten Diagnosen zum Erstarken von digitalem Faschismus und seinen medialen Bedingungen, sowie zu seiner besonderen Dynamik w\u00e4hrend der Corona-Pandemie und unterstreichen damit die Dringlichkeit medienkulturwissenschaftlicher Forschung in diesem Feld. Der Beitrag geht zur\u00fcck auf ihr gleichnamiges Panel im Rahmen der letztj\u00e4hrigen Jahrestagung der Gesellschaft f\u00fcr Medienwissenschaft (GfM), die im September\/Oktober 2020 unter Pandemiebedingungen als Onlinekonferenz vom Institut f\u00fcr Medienwissenschaft der Ruhr-Universit\u00e4t Bochum ausgerichtet wurde.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Leonie Schraubs <\/strong>Untersuchung zu Care-Arbeit und der Arbeitssituation in Deutschland unter Pandemiebedingungen fragt nach den Auswirkungen dieser auf die geschlechtsspezifischen Ungleichheiten bez\u00fcglich Arbeitspensum und Lohnerhalt und beleuchtet die medialen Repr\u00e4sentationen und Diskursivierungen dieser Effekte.<\/p>\n\n\n\n<p>Als Gegenentwurf zu den politischen Problematisierungen von gegenw\u00e4rtigen M\u00e4nnlichkeiten schl\u00e4gt <strong>Sarah Horns <\/strong>Beitrag mit gegen sich selbst gelesenen Lekt\u00fcren von Paul B. Preciados <em>Pornotopia<\/em>, <em>Testo Junkie<\/em> und <em>Ein Apartment auf dem Uranus<\/em> eine queertheoretische Perspektive auf M\u00e4nnlichkeiten vor, die ein spezifisches Begehren nach M\u00e4nnlichkeiten mit der Performativit\u00e4t von Gender und Medien zusammenbringt und darin anti-feministische und rassistische Anspr\u00fcche auf M\u00e4nnlichkeiten konterkariert.<\/p>\n\n\n\n<p>Einen Blick in die Vergangenheit wirft <strong>Ariane L\u00f6sch <\/strong>mit einer Analyse des Frauenbilds in den Artikeln zur DDR-Frauenpolitik und den Repr\u00e4sentationen von Frauen (Mutter, Genossin, Arbeiterin) in der von 1956\u20131995 erschienenen Zeitschrift <em>Sibylle &#8211; Zeitschrift f\u00fcr Mode und Kultur<\/em>. Der Beitrag versammelt Ergebnisse des Forschungsprojekts \u201eEin Stachel im System? Zum emanzipatorischen Gehalt von DDR-Frauenzeitschriften und ihre gesellschaftspolitische Rolle in der DDR\u201c.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"paris-berlin-bitterfeld-ein-modemagazin-fur-ddr-frauen\"><a href=\"https:\/\/kulturundgeschlecht.blogs.ruhr-uni-bochum.de\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/ParisBerlinBitterfeld-korrigiert.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Paris, Berlin, Bitterfeld &#8211; Ein Modemagazin f\u00fcr DDR-Frauen<\/a><\/h2>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\" id=\"ariane-losch\">Ariane L\u00f6sch<\/h4>\n\n\n\n<p class=\"has-text-color\" style=\"color:#808080\">In der Feministischen Bibliothek MONAliesA in Leipzig lagern fast alle Ausgaben der DDR-Frauenzeitschriften <em>Lernen und Handeln<\/em>, <em>Sybille<\/em>, <em>F\u00fcr Dich<\/em> und der <em>Zaunreiterin<\/em>. Sie dienten im diesj\u00e4hrigen Forschungsprojekt \u201e<em>Ein Stachel im System? Zum emanzipatorischen Gehalt von DDR-Frauenzeitschriften und ihre gesellschaftspolitische Rolle in der DDR<\/em>\u201c als Quellen, um ihre Konzepte von Frauenpolitik und damit ihr jeweiliges Verh\u00e4ltnis zum DDR-Staat und das DDR-Frauenbild zu analysieren. Zur Wirkung von (Frauen)Zeitschriften in die DDR-Gesellschaft gibt es bisher nur wenig Forschung. Der Artikel widmet sich dem Frauenbild, der Fotografie und den Beitr\u00e4gen zur DDR-Frauenpolitik in der Zeitschrift <em>Sibylle.<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"die-auswirkungen-der-corona-pandemie-auf-die-ungleichheiten-zwischen-den-geschlechtern-bezuglich-der-care-arbeit-und-der-arbeitssituation-in-deutschland\"><a href=\"https:\/\/kulturundgeschlecht.blogs.ruhr-uni-bochum.de\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Schraub-Care-Arbeit.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Die Auswirkungen der Corona-Pandemie auf die Ungleichheiten zwischen den Geschlechtern bez\u00fcglich der Care-Arbeit und der Arbeitssituation in Deutschland<\/a><\/h2>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\" id=\"leonie-schraub\">Leonie Schraub<\/h4>\n\n\n\n<p class=\"has-text-color\" style=\"color:#808080\">Die Corona-Krise ersch\u00fcttert die Welt und konfrontiert viele L\u00e4nder mit gravierenden Folgen f\u00fcr die Gesellschaft, Wirtschaft und Politik, die das Potenzial haben, die Zukunft nachhaltig zu ver\u00e4ndern. Im Zuge dessen stellt sich die Frage, ob die Pandemie die Welt zum Positiven oder zum Negativen ver\u00e4ndern wird und welche R\u00fcckschl\u00fcsse aus der Krise gezogen werden. Neben den Auswirkungen der Corona-Pandemie f\u00fcr das Gesundheitssystem dominieren auch Fragen nach dem Einfluss der Krise auf die Ungleichheiten zwischen den Geschlechtern den medialen Kanon. Daher soll in diesem Artikel untersucht werden, welche Auswirkungen die Corona-Pandemie auf die Ungleichheiten zwischen den Geschlechtern bez\u00fcglich der Care-Arbeit und der Arbeitssituation in Deutschland hat und wie die Effekte medial repr\u00e4sentiert und diskutiert werden. Dabei wird gezeigt, dass sich die Ungleichheiten zwischen den Geschlechtern durch die Krise verst\u00e4rken und die Frauen zu den Verliererinnen der Pandemie z\u00e4hlen, obwohl oder gerade weil sie die \u00fcberwiegenden Arbeiten im Care-Sektor verrichten.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"mein-handy-hat-schon-covid-19-uberlegungen-zum-digitalen-faschismus-unter-bedingungen-der-corona-pandemie\"><a href=\"https:\/\/kulturundgeschlecht.blogs.ruhr-uni-bochum.de\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Degeling-Hoffmann-Strick-digitaler-Faschismus.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">&#8218;Mein Handy hat schon COVID-19!&#8216; &#8211; \u00dcberlegungen zum digitalen Faschismus unter Bedingungen der Corona-Pandemie<\/a><\/h2>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\" id=\"jasmin-degeling-hilde-hoffmann-simon-strick\">Jasmin Degeling, Hilde Hoffmann, Simon Strick<\/h4>\n\n\n\n<p class=\"has-text-color\" style=\"color:#808080\">Die sich steigernde rechtsextreme Gewalt sowie die zunehmende Anschlussf\u00e4higkeit rechtsextremer Einstellungen sind aus medienwissenschaftlicher Perspektive nicht ohne digitale Medien und die dazugeh\u00f6rige Kultur zu verstehen. Erste Diagnosen einerseits zum Erstarken von digitalem Faschismus und seinen medialen Bedingungen und andererseits zu seiner besonderen Dynamik w\u00e4hrend der Corona-Pandemie werden zur Diskussion gestellt &#8211; auch um die Dringlichkeit medienkulturwissenschaftlicher Forschung in diesem Feld zu unterstreichen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"mannlichkeiten-queeren-mit-paul-b-preciado\"><a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/kulturundgeschlecht.blogs.ruhr-uni-bochum.de\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Horn-Ma\u0308nnlichkeiten-queeren.pdf\" target=\"_blank\">M\u00e4nnlichkeiten queeren mit Paul B. Preciado<\/a><\/h2>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\" id=\"sarah-horn\">Sarah Horn<\/h4>\n\n\n\n<p class=\"has-text-color\" style=\"color:#808080\">Aus medienwissenschaftlicher Perspektive \u00fcber gegenw\u00e4rtige M\u00e4nnlichkeiten nachzudenken bedeutet derzeit vor allem, mit rechtspopulistischen, faschistischen und misogynen Inkarnationen davon konfrontiert zu sein, die sich insbesondere in (Zusammenhang mit) digital-medialen Foren und Plattformen, Messengern und Blogs re\/produzieren. Um den medialen Verfasstheiten nicht nur dieser zeitgen\u00f6ssischen <em>wei\u00dfen<\/em> M\u00e4nnlichkeiten nachsp\u00fcren zu k\u00f6nnen, schl\u00e4gt der Beitrag mit gegen sich selbst gelesenen Lekt\u00fcren von Paul B. Preciados <em>Pornotopia<\/em>, <em>Testo Junkie<\/em> und <em>Ein Apartment auf dem Uranus<\/em> eine queertheoretische Perspektive auf M\u00e4nnlichkeiten vor, die ein spezifisches Begehren nach M\u00e4nnlichkeiten mit der Performativit\u00e4t von Gender und Medien zusammenbringt und darin anti-feministische und rassistische Anspr\u00fcche auf M\u00e4nnlichkeiten konterkariert.<\/p>\n\n\n<p><!-- \/wp:post-content --><\/p><div class=\"twoclick_social_bookmarks_post_977 social_share_privacy clearfix 1.6.4 locale-de_DE sprite-de_DE\"><\/div><div class=\"twoclick-js\"><script type=\"text\/javascript\">\/* <![CDATA[ *\/\njQuery(document).ready(function($){if($('.twoclick_social_bookmarks_post_977')){$('.twoclick_social_bookmarks_post_977').socialSharePrivacy({\"services\":{\"facebook\":{\"status\":\"on\",\"txt_info\":\"2 Klicks f\\u00fcr mehr Datenschutz: Erst wenn Sie hier klicken, wird der Button aktiv und Sie k\\u00f6nnen Ihre Empfehlung an Facebook senden. Schon beim Aktivieren werden Daten an Dritte \\u00fcbertragen.\",\"perma_option\":\"off\",\"action\":\"recommend\",\"language\":\"de_DE\"},\"twitter\":{\"reply_to\":\"\",\"tweet_text\":\"Ausgabe%20%2326%20%28Februar%202021%29%20%C2%BB%20onlinejournal%20kultur%20%26%20geschlecht\",\"status\":\"on\",\"txt_info\":\"2 Klicks f\\u00fcr mehr Datenschutz: Erst wenn Sie hier klicken, wird der Button aktiv und Sie k\\u00f6nnen Ihre Empfehlung an Twitter senden. Schon beim Aktivieren werden Daten an Dritte \\u00fcbertragen.\",\"perma_option\":\"off\",\"language\":\"de\",\"referrer_track\":\"\"},\"gplus\":{\"status\":\"on\",\"txt_info\":\"2 Klicks f\\u00fcr mehr Datenschutz: Erst wenn Sie hier klicken, wird der Button aktiv und Sie k\\u00f6nnen Ihre Empfehlung an Google+ senden. Schon beim Aktivieren werden Daten an Dritte \\u00fcbertragen.\",\"perma_option\":\"off\",\"referrer_track\":\"\"}},\"txt_help\":\"Wenn Sie diese Felder durch einen Klick aktivieren, werden Informationen an Facebook, Twitter oder Google eventuell ins Ausland \\u00fcbertragen und unter Umst\\u00e4nden auch dort gespeichert.\",\"settings_perma\":\"Dauerhaft aktivieren und Daten\\u00fcber-tragung zustimmen:\",\"info_link\":\"http:\\\/\\\/\",\"uri\":\"https:\\\/\\\/kulturundgeschlecht.blogs.ruhr-uni-bochum.de\\\/?p=977\",\"post_id\":977,\"post_title_referrer_track\":\"Ausgabe+%2326+%28Februar+2021%29\",\"display_infobox\":\"off\"});}});\n\/* ]]> *\/<\/script><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Paris, Berlin, Bitterfeld &#8211; ein Modemagazin f\u00fcr DDR-Frauen Ariane L\u00f6schDie Auswirkungen der Corona-Pandemie auf die Ungleichheiten zwischen den Geschlechtern bez\u00fcglich der Care-Arbeit und der Arbeitssituation in Deutschland Leonie Schraub&#8218;Mein Handy hat schon Covid-19!&#8216; &#8211; \u00dcberlegungen zum digitalen Faschismus unter Bedingungen &hellip; <a href=\"https:\/\/kulturundgeschlecht.blogs.ruhr-uni-bochum.de\/?p=977\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":7,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[132],"tags":[],"class_list":["post-977","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-ausgaben"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/kulturundgeschlecht.blogs.ruhr-uni-bochum.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/977","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/kulturundgeschlecht.blogs.ruhr-uni-bochum.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/kulturundgeschlecht.blogs.ruhr-uni-bochum.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/kulturundgeschlecht.blogs.ruhr-uni-bochum.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/7"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/kulturundgeschlecht.blogs.ruhr-uni-bochum.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=977"}],"version-history":[{"count":33,"href":"https:\/\/kulturundgeschlecht.blogs.ruhr-uni-bochum.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/977\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1086,"href":"https:\/\/kulturundgeschlecht.blogs.ruhr-uni-bochum.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/977\/revisions\/1086"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/kulturundgeschlecht.blogs.ruhr-uni-bochum.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=977"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/kulturundgeschlecht.blogs.ruhr-uni-bochum.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=977"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/kulturundgeschlecht.blogs.ruhr-uni-bochum.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=977"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}